Ray Kurzweil beim 4. Dresdner Zukunftsforum
Was lässt sich über einen Menschen sagen, der 19 Ehrendoktorwürden besitzt, der den MIT-Lemelson-Preis erhielt, der Auszeichnungen von drei US-Präsidenten entgegennahm, dem die National Medal of Technology durch Präsident Clinton verliehen und der in die National Inventor’s Hall of Fame aufgenommen wurde?
“The restless genius” nannte ihn das Wall Street Journal, Forbes beschrieb ihn als “the ultimate thinking machine”, das Magazin Inc. sieht in ihm Thomas Edisons rechtmäßigen Erben – Ray Kurzweil ist unbestreitbar einer der größten Erfinder unserer Zeit.
Am 10. Juni 2010 wird er zu Gast beim 4. Dresdner Zukunftsforum sein.
Ray Kurzweil ist für vieles bekannt: für den ersten Flachbett-Scanner, die erste fontunabhängige Texterkennung (Omni-font OCR), die erste Vorlesemaschine für Blinde, den ersten Musik-Synthesizer, der in der Lage war, einen Konzertflügel und andere Orchesterinstrumente nachzubilden, die erste kommerziell vermarktete Spracherkennung u.v.m. Er hat sechs Bücher geschrieben, vier davon wurden zu nationalen Bestsellern. Sein jüngstes Buch “The Singularity is Near” schaffte es auf die “New York Times”-Bestsellerliste und erreichte bei Amazon den ersten Platz in den Rubriken Wissenschaft und Philosophie.
Über das Thema seines Vortrags beim 4. Dresdner Zukunftsforum werden wir hier noch ausführlich berichten. Für alle, die bis dahin mehr über ihn und seine Erfindungen wissen wollen, ist das ein guter Einstieg: der Wikipedia-Artikel zu seiner Person, ein Artikel des Wired Magazines und natürlich seine eigene Website Kurzweil AI.net, die nach eigenen Angaben über eine Million Leser hat.






