Dresden Future Forum
Thomas on November 3rd, 2009 in Dresden Future Forum | 3 Comments

Ray Kurzweil beim 4. Dresdner Zukunftsforum

Was lässt sich über einen Menschen sagen, der 19 Ehrendoktorwürden besitzt, der den MIT-Lemelson-Preis erhielt, der Auszeichnungen von drei US-Präsidenten entgegennahm, dem die National Medal of Technology durch Präsident Clinton verliehen und der in die National Inventor’s Hall of Fame aufgenommen wurde?

“The restless genius” nannte ihn das Wall Street Journal, Forbes beschrieb ihn als “the ultimate thinking machine”, das Magazin Inc. sieht in ihm Thomas Edisons rechtmäßigen Erben – Ray Kurzweil ist unbestreitbar einer der größten Erfinder unserer Zeit.

Am 10. Juni 2010 wird er zu Gast beim 4. Dresdner Zukunftsforum sein.

Ray Kurzweil

Ray Kurzweil ist für vieles bekannt: für den ersten Flachbett-Scanner, die erste fontunabhängige Texterkennung (Omni-font OCR), die erste Vorlesemaschine für Blinde, den ersten Musik-Synthesizer, der in der Lage war, einen Konzertflügel und andere Orchesterinstrumente nachzubilden, die erste kommerziell vermarktete Spracherkennung u.v.m. Er hat sechs Bücher geschrieben, vier davon wurden zu nationalen Bestsellern. Sein jüngstes Buch “The Singularity is Near” schaffte es auf die “New York Times”-Bestsellerliste und erreichte bei Amazon den ersten Platz in den Rubriken Wissenschaft und Philosophie.

Über das Thema seines Vortrags beim 4. Dresdner Zukunftsforum werden wir hier noch ausführlich berichten. Für alle, die bis dahin mehr über ihn und seine Erfindungen wissen wollen, ist das ein guter Einstieg: der Wikipedia-Artikel zu seiner Person, ein Artikel des Wired Magazines und natürlich seine eigene Website Kurzweil AI.net, die nach eigenen Angaben über eine Million Leser hat.

Thomas on Oktober 10th, 2009 in Dresden Future Forum, Dresden Open Space | 0 Comments

Save the date: 4. Dresdner Zukunftsforum am 10. Juni 2010

Das 4. Dresdner Zukunftsforum findet am Donnerstag, 10. Juni 2010 im International Congress Center Dresden statt. Am Tag erwartet uns eine Mischung aus Keynotes, Kurzvorträgen und offenen Sessions. Am Abend, im Anschluss an den offiziellen Teil laden wir zur Aftershow-Party. Für auswärtige Gäste ist es deswegen absolut empfehlenswert, eine Übernachtung in Dresden einzuplanen. Programmdetails, Themen und Referenten sowie Informationen zur Teilnahme folgen hier in Kürze.

Ruth on Oktober 7th, 2009 in Future Talk | 1 Comment

Future Talk: Eine Kultur des gemeinsamen Innovierens!

Innovation findet längst nicht nur in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Unternehmen statt. Eine neue Innovationskultur fordert Design Thinking, ein Innovationsansatz, der in der d-school in Potsdam praktiziert wird. Professor Ulrich Weinberg beschreibt im Interview die Besonderheiten. “Was Design Thinking ausmacht, ist das Zusammenspiel von drei Aspekten: interdisziplinär gemischte Teams, ein iterativer Design- und Innovationsprozess und was nicht zu unterschätzen ist,  speziell gestaltete Räume”.

Das Entscheidende ist die offene, “ja fast kindliche” Herangehensweise an jedes neue Projekt, verrät Professor Ulrich Weinberg, Leiter der School of Design Thinking am Hasso Plattner Institut in Potsdam, in diesem Future Talk. Nach dem Vorbild der d.school in Stanford, Californien, bringt die HPI School of Design Thinking Studententeams unterschiedlicher Disziplinen zusammen, um auf diesem Weg benutzerfreundliche und innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Den Unterschied macht tatsächlich die neue Team-Konstellation, so Weinberg, da selbst Firmen mit eigener Innovationsabteilung beim Innovieren auf die d-school zurückgreifen. Nach Professor Weinbergs Analyse wird es aber wohl noch Jahre dauern, bis das Bewusstsein bei den Firmen angekommen ist, dass Teamarbeit wesentlich für den Erfolg eines Unternehmens, einer Idee und des Innovationsprozesses ist.

Professor Ulrich Weinberg, studierter Maler und Grafiker, leitet die d-school in Potsdam seit 2007. Im Future Talk mit Steffen Büffel erläutert Professor Weinberg die Philosophie der d-school sowie die Auswirkungen auf Unternehmen.

Dresden Future Talks 2009: Prof. Ulrich Weinberg – HPI d.school from Steffen Bueffel on Vimeo.

Marcella Gaeb on Juli 13th, 2009 in Dresden Open Space, Enterprise 2.0, Future Technologies, Society & Culture, Uncategorized, Web 2.0 | 0 Comments

Digital Life Pitch

9 Projekte, die das digitale Leben verändern und bereichern wollen, pitchten am 19. Juni 2009 in der HomeBase Berlin um die Gunst des Publikums. Bei diesem Pitch ging es mal nicht um Geld. Vielmehr hat sich der Digital Life Pitch sich zum Ziel gesetzt, die richtigen Leute mit den richtigen Projekten zu verbinden. Die Projekte aus den Bereichen Web-Technologie, Web-Anwendunge, Mobile Technologien oder Mobile Anwendungen konnten sich um einen der neuen Plätze bewerben, um das Publikum zu begeistern und Mitstreiter, Unterstützer, Kooperationspartner zu gewinnen. Die wählte unter den Bewerbungen die Projekte aus, die den Kriterien Innovationsgrad, Zukunftsfähigkeit, Wachstumspotential, Originalität, Faszination und Anziehungskraft am besten entsprachen.

Die Projekte hatten fünf Minuten Zeit, um dem Publikum klar zu machen, was sie tun, wo stehen, wohin sie wollen und wen sie suchen. Hier die Aufzeichnungen:

the world lecture project

Digital Life Pitch 2009 – The World Lecture Project from Steffen Bueffel on Vimeo.

zum Projekt

YOU! Ultimate Soccer Talent

Digital Life Pitch 2009: You! Ultimate Soccer Star from Steffen Bueffel on Vimeo.

Sofatutor

Digital Life Pitch 2009: Sofatutor from Steffen Bueffel on Vimeo.

zum Projekt

Qimaya

Digital Life Pitch 2009: Qimaya from Steffen Bueffel on Vimeo.

zum Projekt

Peritor Cloud Computing

Digital Life Pitch 2009: Peritor Cloud Computing from Steffen Bueffel on Vimeo.

zum Projekt

nandoo

Digital Life Pitch 2009: Nandoo from Steffen Bueffel on Vimeo.

zum Projekt

aka-aki

Digital Life Pitch 2009: Aka Aki from Steffen Bueffel on Vimeo.

zum Projekt

barcoo

Digital Life Pitch 2009: Barcoo from Steffen Bueffel on Vimeo.

zum Projekt

ISOPT

Digital Life Pitch 2009: ISOPT from Steffen Bueffel on Vimeo.

zum Projekt

Marcella Gaeb on Juli 9th, 2009 in Dresden Open Space | 1 Comment

Rückblick 3. Dresden Future Space

Steffen Büffel hat für uns seine Eindrücke des 3. Dresden Future Space festgehalten. Die Veranstaltung fand am 20. Juni 2009 in der HomeBase Berlin stattfand. Dort haben wir mit zahlreichen Gästen und Partnern über die Auswirkungen des Social Web auf die zukünftige Geschäftswelt diskutiert.

3. Dresden Future Space from Steffen Bueffel on Vimeo.

Theresa Förster on Juni 24th, 2009 in Dresden Future Forum, Dresden Open Space, Enterprise 2.0 | 0 Comments

Eindrücke vom 3. Dresden Future Space

Letzte Woche fand in der HomeBase Berlin der 3.Dresden Future Space statt. Rund 80 Teilnehmer diskutierten darüber, welche Veränderungen sich aus der Verbindung von Geschäftswelt und Social Web ergeben. Anders als die beiden Male zuvor hatten wir parallel zum Open Space zwei Workshops: einen zum Thema Strategieentwicklungsprozesse mit innovativen Web Technologien und einen zum Thema Semantic Web.

Hier ein paar Eindrücke:

3. Dresden Future Space 3. Dresden Future Space 3. Dresden Future Space 3. Dresden Future Space

Theresa Förster on März 9th, 2009 in Business, Future Technologies | 0 Comments

Location Based Services – live auf der CeBIT Webciety

Lars Vogel, Programm Manager der T-Systems Multimedia Solutions stellte gemeinsam mit Dr. Jürgen Kaack, Projektleiter T-City Friedrichshafen, live auf der Webciety Area “Location Based Services” für die Stadt Friedrichshafen vor. In der anschließenden Diskussion wurden zukünftige Einsatzmodelle von Location Based Services für Städte erörtert.

Weitere Informationen können per E-Mail abgerufen werden. Wir senden Ihnen dabei gern zusätzlich Informationen zu dem neuen Konzept für städteweite Informationsportale zu.

Maxi Kirchner on März 4th, 2009 in Business, Enterprise 2.0, Society & Culture | 0 Comments

Buchvorstellung auf der Webciety

“Ich habe heute Dienst…Du findest mich auf dem Sofa!” – Das ist der Beitrag von Joachim Bode und mir für das Buch DNAdigital. Die Kunst aufeinander zuzugehen

In einem Gespräch mit Willms Buhse haben wir das Kapitel vorgestellt. Hier die Aufzeichnung:

Marcella Gaeb on Februar 7th, 2009 in Dresden Open Space, Enterprise 2.0, Society & Culture | 1 Comment

Netzkultur – 2. Dresden Open Space auf der CeBIT

Space, time, perfection, social interaction, knowledge, matter and morality – this is the vocabulary of the web, not the bits and bytes, the dot-coms and not-coms, the e-this and B2That.
Small pieces loosely joined , David Weinberger

Unter der Voraussetzung, dass uns im sog. Real Life eine Kultur eigen ist, lässt sich die Frage nach unserer Kultur in Bezug auf unser Leben im Netz nicht so leicht beantworten. Zu behaupten, dass es überhaupt so etwas wie Netzkultur gibt, bedeutet zunächst einmal, dass wir unser reales Leben von unserem Leben im Netz trennen. Damit ist nicht gesagt, dass sich Kultur von Netzkultur unterscheidet, sondern lediglich, dass es sich um zwei verschiedene Kontexte von Kultur handelt. Je mehr Bereiche unseres Lebens durch das Netz durchdrungen werden, umso hinfälliger wird jedoch diese Unterscheidung.

Zur Definition Netzkultur ist Subkultur quält sich Wikipedia. Über den Zusammenhang zwischen Subkultur und der Ausbreitung des Massenmediums Internet reflektiert die denkfabriq und kritisiert zu Recht die Haltbarkeit dieser Definition bzw. ihre Gültigkeit in diesem Teil der Welt.

In Small pieces loosely joined erklärte David Weinberger im Jahr 2002, dass das Netz unsere Auffassung von Raum, Zeit, Vollendung, sozialer Interaktion, Materie und Moral verändert. Denkt man über Netz-/kultur nach, werden in Anbetracht dieser Entwicklung eine ganze Reihe von Fragen aufgeworfen:

Ändert das Netz unsere Selbstwahrnehmung? Welche Auswirkungen hat das auf unsere Kultur?

Macht uns das Netz zu besseren Menschen? Ist Netzkultur eine höhere Form von Kultur?

Was ist überhaupt Netzkultur, wie beeinflusst Sie uns, und wodurch wird sie beeinflusst?

Ist Kultur mittelfristig überhaupt noch ohne das Netz denkbar?

Netzkultur ist das übergreifenden Thema des 2. Dresden Open Space , der am 08. März 2009 auf der Cebit stattfindet. Diese Veranstaltung steht allen Interessierten offen, die über diese und andere Fragen diskutieren möchten. Die Teilnahme ist, abgesehen von den Eintrittsgebühren für den CeBIT-Besuch, kostenlos.

Marcella Gaeb on Februar 2nd, 2009 in Dresden Open Space, Future Technologies | 3 Comments

Semantisches Web trifft neuronale Netze

Future Talk mit Dr. Klaus Holthausen und Roy Uhlmann

Die Vision, alles zu vernetzen, rückt durch den Einsatz selbstregulierender dynamischer Systeme immer näher. Auf dem 1. Dresden Open Space trafen sich Dr. Klaus Holthausen, Roy Uhlmann von qimaya mit Steffen Büffel. In diesem Gespräch gehen sie der Frage nach, wieso neuronale Netze die Suche im Web intelligenter machen.


Dresden Future Talks 2009: Dr. Klaus Holthausen und Roy Uhlmann from Steffen Bueffel on Vimeo.

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