Vernetzt wohnen in Berlin

Büro und Kochkurs kommen per Videokonferenz zu Ihnen nach Hause.

Die Türglocke klingelt auf Ihrem Handy, und Licht und Musik richten sich nach Ihrer Stimmung – via Mood Management und per Mausklick. WLAN, RFID, mobile Endgeräte sorgen für ein technisch komplett vernetztes Haus. Im T-Com Haus in Berlin kann man noch bis Juli 2006 diese technischen Innovationen des Alltags erleben. Weitere Informationen finden Sie hier.

Mobile Unternehmensanwendungen

Mobile Anwendungen im Unternehmen sparen Kosten und steigern Produktivität, Mitarbeiterflexibilität sowie Kundenzufriedenheit.

Das ergab eine gemeinsame Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little und Ericsson. Demnach dürfte der Markt für mobile Lösungen in den nächsten drei Jahren Wachstumsraten von bis zu 21 Prozent verbuchen. Deutschland stellt dabei den größten Markt. Die Schweiz ist der Vorreiter in Sachen mobile Ausstattung der Angestellten. Auch wenn der erfolgreiche Einsatz mobiler Lösungen stark von der Akzeptanz bei den Mitarbeitern abhängt, so sind die Kosteneinsparung und die Produktivitätssteigerung die wesentlicher Ansporn. Hier finden Sie detaillierte Informationen zu der Studie.

Technikakzeptanz der Deutschen wächst

Knapp 90% befürworteten ein stärkeres Engagement Deutschlands in Energie- und Medizintechnik, wobei hier das größte Potential in der Gesundheitskarte gesehen wird.

 Im ICT-Bereich schätzen die Befragten die Ergonomie und Usability von Produkten der IT und Unterhaltungselektronik. Jedoch sprechen die Befragten Deutschland nur eine geringe Innovationskraft zu. Den ausführlichen Bericht mit allen Zahlen und Tabellen finden Sie hier.

IT im Supermarkt

Auch der Handel und die Konsumgüterindustrie wollen in Zukunft von neuen Informationstechnologien profitieren.

Daher haben sich verschiedene Firmen zur Metro Group Future Store Initiative zusammen geschlossen und in Rheinberg bei Düsseldorf einen modernen Verbrauchermarkt eingerichtet, um neu entwickelte Anwendungen für das Lagermanagement und den Verkaufsraum unter realen Bedingungen zu testen.

Besonders der Service für den Kunden wird im Supermarkt der Zukunft “groß geschrieben”. So sorgen die intelligenten Waage, die automatisch jedem Obst und Gemüse den passenden Preis zuordnet oder auch die Selbstzahlerkasse dafür, dass Einkaufen schon bald schneller und stressfreier sein wird.

Voice instead of passwords

The new speech recognition system „Voice Vault“, produced by the British company Biometric Security, enables a secure authentification of the customer via his voice.

The product will be launched this year. With the help of a few speech examples the software generates a profile, a so called “speech finger print”. Experts think that this biometric method will prevail very fast, especially in e-commerce. Advantages are the simple usage and the saving of additional devices.

RoboCup 2006 in Deutschland

Für Forscher der Künstlichen Intelligenz ist es das Highlight des Jahres – der RoboCup 2006.

Dieser findet bereits zum 10. Mal statt und wird erstmals in Deutschland ausgetragen. Vom 14. bis 20 Juni präsentieren insgesamt 350 Teams aus 40 Ländern in der Messe Bremen ihre Neuentwicklungen und treten mit ihren Robotern gegeneinander zur Weltmeisterschaft im Roboterfußball an.

Der RoboCup ist für viele Forscher eine wichtige Plattform zum Austausch über neue Technologien und für den direkten internationalen Vergleich in der Robotik. In den letzten Jahren hatte die Veranstaltung besonderen Einfluss auf die Bereiche „künstliche Intelligenz“ und „autonome mobile Roboter“. Das ist nicht zuletzt Ergebnis der RoboCup-Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat bis zum Jahr 2050 ein Team aus völlig autonomen humanoiden Robotern zu entwickeln, das gegen das menschliche Weltmeisterteam im Fußball antreten und auch gewinnen kann.

Links to the real world

The knowledge of the online encyclopedia Wikipedia is linked to real objects and places by the project Semapedia.

The user only needs to type a Wikipedia-URL on the website of Semapedia and a 2D-barcode will be created. This barcode can be printed out an attached to the described object or place. Interested persons then take a picture with their cell phone and activate the Semacode reader in order to receive the according information via GPRS from the internet. The information will be shown in the Smartphone browser of the cell phone. In principle, every website can be linked via this method and used for commercial applications.