Market volume of video surveillance doubles until 2010
The use of video surveillance will strongly increase during the next years.
Next to private customers, who install video systems at train stations, airports and bank building, especially governmental organisation are thinking about video surveillance.
With an estimated four million installed monitoring cameras, Great Britain is on top of the countries using CCTV. But things have also changed in Germany. Some of the Länder have provided the basis by revising police laws.
Accordingly, the surveillance industry booms. Experts even forecast that the market volume for video surveillance systems in Germany will increase from 327 million Euro last year to 455 million Euro in 2010. For the worldwide sector the market researcher Frost & Sullivan forecast a yearly growth of 11.3 percent.
At EU level, European countries collaborate within the project UrbanEye to document existing surveillance systems.
Leben in der digitalen Welt und Surfen im Web 2.0
Spricht man von der Zukunft der Internettechnologie und dem Leben in der digitalen Welt, so ist die Vernetzung durch Internet längst ein grundlegender Bestandteil des privaten und beruflichen Alltagslebens geworden.
Extended Internet – das ist für viele Nutzer noch Zukunftsmusik und weit entfernte Vision, was die Entwicklung des Internets betrifft. Wesentlich näher am Alltag und relevanter für User erscheinen jedoch diverse Anwendungen aus dem Web 2.0 Umfeld. Eine Vielzahl interaktiver Technologien ermöglicht die soziale Vernetzung im virtuellen Raum. Ob es die persönliche Meinung im Weblog, die festgehaltenen Erlebnisse auf flickr.com oder die Geschäftskontakte bei openBC sind, Web 2.0 ist in aller Munde und hat sich nicht zuletzt durch Tim O’Reillys Konferenzen seit 2004 zu mehr als nur einem Buzzword entwickelt.
Mit jeder neuen Entwicklung kommen neben den Enthusiasten natürlich auch Zweifler und Kritiker auf den Plan und so warnt man vor einer erneuten Blase der New Economy und dem Triumph der Web-Amateure.
Biometrics in passports
The buzzword is biometrics.
Already today, the German “ePass” enables an exact comparison of passport photos with manhunt pictures with the help of a face recognition software. The finger print shall exclude confusions very soon.
The new passport was introduced in Germany in November 2005. It now includes a photo of the person, which can be compared with digital pictures of wanted offenders and terrorists for instance at border crossings. From 2007, the chip will also save datas from a digital finger print.International Biometric Group forecasts an increase of annual sales in the worldwide market of biometrics from now 2.1 billion Dollar to 5.7 billion Dollar in 2010.
Considering this application of biometrics, the consulting company
Breitband kann Wirtschaftswachstum steigern
Die Partner der Deutschen Breitbandinitiative haben in zwei Studien die Potentiale von Breitband bewertet.
Demnach kann das gesamtwirtschaftliche Wachstum in Deutschland dank breitbandiger Internet-Zugänge bis 2010 um bis zu 46 Mrd. Euro stärker ausfallen. Als wesentliche Basisinnovation mit einer Verfügbarkeit von 95% stellt Breitband insbesondere für klein- und mittelständische Unternehmen eine erhebliche Verbesserung der Marktchancen dar. Die Unterhaltungsindustrie aber auch Bereiche wie E-Commerce, E-Learning und
E-Government setzen Trends zur Breitbandnutzung. Grundlegend für den Erfolg breitbandiger Anwendungen ist jedoch stets ein klar erkennbarer Nutzen.
Digitale Information den nachfolgenden Generationen erhalten
Ist das nationale kulturelle Erbe im digitalen Zeitalter in Gefahr? Deutsche Bibliotheken, Museen und Archive haben die Probleme der digitalen Langzeitachivierung erkannt.
Insbesondere die kurze Lebenszeit digitaler Speichermedien stellt die Archivierung zahlreicher Datenmengen vor große Herausforderungen.
Das Kompetenznetzwerk nestor, eine bundesweite Kooperation von Bibliotheken, Museen und Archiven, setzt sich intensiv mit der verbesserten, langfristigen Nutzbarkeit digitaler Informationen auseinander. In einem Memorandum hielten die Teilnehmer Grundsätze zu einer Langzeitarchivierung-Policy fest: Die Verantwortlichkeit wird auf nationaler Ebene gesehen. Die Koordination von Archivierungsprojekten kann mehr als nur die Redundanz und Spiegelung unersetzlicher Datenbestände bieten: Internationale Forschung sowie Aus- und Fortbildung stellen wichtige Grundsätze beim Erhalt kultureller Informationen dar. Außerdem werden Punkte zur Auswahl und Verfügbarkeit der heterogenen Datenmengen angesprochen.
Daten – online oder doch lieber in der Tasche?
Die Zahl der Online-Anwendungen, mit denen man Mails, Photos, Einträge in Blogs, Daten online speichern und verwalten kann, wächst
- genau wie die vielfältigen Ideen zu Web2.0-Anwendungen, wie zahlreiche “Complete-lists” bestätigen.
Der gegenläufige Trend kommt den Usern entgegen, die den Online-Anbietern nicht ihr Vertrauen schenken und ihre (sensiblen) Daten selbst kontrollieren, aber dennoch mobil sein wollen. Auf USB-Sticks gespeicherte Programme oder sogar Betriebssysteme erlauben die mobile Nutzung individueller Daten. So bleiben persönliche Bookmarks und Kontakte in Browsern und Mail-Programmen auch an anderen PC stets zur Verfügung.
E-Tickets für Bus und Bahn
Kunden des Rhein-Main-Verkehrsverbundes können ihr Handy seit kurzem als E-Fahrkarte für Bus und Bahn nutzen.
Diese neue Form des Fahrscheins ist für Fahrgäste einfach zu handhaben und macht die Fahrt bequemer, da man sich nicht mehr um den Kauf eines Fahrscheins kümmern muss.
Möchte man heute im Frankfurter Raum ein Handy-Ticket nutzen, ist die Anmeldung auf der Website des RMV erforderlich. Anschließend lädt man ein Programm auf das Handy. Ist dieses aktiv, registriert es alle gefahrenen Strecken und am Ende des Monats werden die Fahrten abgerechnet. Der elektronische Fahrschein besitzt das Potenzial für vollkommen neue Serviceleistungen im Nahverkehrsbereich. In Zukunft werden Strecken-Tarife präziser und auch flexible tagesabhängige Sonderangebote sowie Mengenrabatte sind vorstellbar.









