Immer auf dem Laufenden – dank Informatik

Das Jahr 2006 steht in Deutschland nicht nur im Zeichen des runden Leders, sondern auch der Informatik.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung initiiert gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog und der Gesellschaft für Informatik das Informatikjahr 2006. Von Themen wie E-Learning, E-Government, künstliche Intelligenz bis hin zu fachinternen Angelegenheiten wie den Ausbildungsmöglichkeiten finden über das laufende Jahr hinweg Informationsveranstaltungen, Fachtagungen und Kongresse sowie Wettbewerbe statt.

Roboter konkurrieren mit Ballack & Co.

Noch bis zum 20. Juni findet der RoboCup2006 in Bremen statt, bei dem Roboter den Fussballweltmeister unter sich ausmachen. ´

In Konkurrenz zur Fussball-Weltmeisterschaft in Menschengestalt kämpfen Roboter in verschiedenen Ligen um die Vorherrschaft der Technik auf dem grünen Rasen. Bis zum wirklich autonomen Spiel der Roboter ist es aber mit der Forschung noch weit, wenn es nicht gar Vision bleibt. Ziel der Initiative ist es, die Entwickungen im Bereich künstlicher Intelligenz mittels Fussball zu fördern. Die Weiterentwicklung von humanoiden, autonom agierenden Robotern hängt von verfügbaren finanzielle Mitteln sowie ausreichend technikbegeistertem Nachwuchs ab.

Leben in der digitalen Welt und Surfen im Web 2.0

Weblogs, Wikis, Sharing-Portale – der Webnutzer hat seine Rolle als bloßer Konsument abgelegt und nimmt zunehmend die des Produzenten ein.

Das Besondere daran: Den Usern wird eine Plattform zur Verfügung gestellt, auf welcher sie Videos, Fotos und andere Daten einfach verwalten und für andere bereitstellen können. Auch Ebay und Amazon sind bekannte Beispiele dafür, dass der Kunde nicht mehr nur bedient, sondern in das Geschäft einbezogen wird. Aber vor allem Portale wie Flickr, MySpace oder Frappr haben es sich zur Hauptaufgabe gemacht, nicht eigene Produkte anzubieten, sondern vielmehr den Nutzern einen attraktiven Rahmen für das Ausstellen und Tauschen ihrer Daten und Meinungen zu geben – und sie damit zum Mitmachen anzuregen.

Transmitting Teamgeist?

On time with the FIFA wolrd cup, football enthusiasts and experts remember the legendary Wembley goal 40 years ago and doubt the continuous technical development since then.

Isn’t it possible to install a transmitter into the ball in order decide goal scenes more precisely?
The Fraunhofer Institute für integrierte Schaltungen is researching on behalf of Cairos Technologies AG the so called Smartball which should avoid situations like Wembley thanks to Wireless Tracking technology. The official ball “Teamgeist” for this year’s World Cup will not be equipped with such technology. Therefore, experts and fans from all nations continue arguing about goals or No-goals.

A revolution in logistics expands

Not only are the so-called RFID-Chips parts of the biometric e-pass, but, in future, they will automatize accounting processes in stores and supermarkets as well as simplify processes in logistics.

RFID signifies Radio Frequency Identification and means small tags that are readout by electro-magentic induction. The “scanner” contactlessly produces electricity in the inductor of the tags, which then sends the saved data.
RFID technologies is promoted especially by logistics and retail trade. But also in everday life, there are purposes for RFID: pets can be marked and clearly related to their owner, ski tickets enable easy access to winter pleasures and thanks to the Oyster Card, the London Rush Hour becomes more tolerable.

But besides several applications of RFID, even experts have numerous doubts about the security and anonymity of transmitted data.