Dresden Future Forum
Maxi Kirchner on February 6th, 2007 in Business, Web 2.0 | 5 Comments

Online Shopping 2.0

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RapidobjectsNach der Pause erläutert Joachim Hamann von RT Reprotechnik die noch am Anfang stehende Plattform rapidobjects. Klassischerweise ist das Unternehmen im Plotten großformatiger Pläne von Architekten und Ingenieuren tätig und erweitert das Angebot nun mit dem Druck von 3D-Modellen. Designer können also Modelle mit 3D-Software entwickeln und, statt sie von einem Modellbauer mit viel Aufwand von mehreren Wochen realisieren zu lassen, innerhalb weniger Tage das Modell drucken lassen. An diesem Shop-Beispiel zeigt sich, das neue Formen des E-Commerce nicht nur für den Massenmarkt, sondern gerade auch für Nischenmärkte im hochpreisigen Luxussegment und im Industrie-Prototyping sowie im B2B und als auch B2C, bestimmt sein können. Die Experten des Roundtable denken bei solchen Angeboten sofort an das Aufleben der SecondLife-Avatare.

Tobias Kobler, Tradoria GmbH, ermöglicht kleinen Händlern den Einstieg in das E-Commerce. Das Unternehmen bietet Händlern individualisierte Shops, ein zentrales Shopping-Portal zur Vermarktung der Produkte aller Händler, eine Marketing-Plattform, in der Kunden einen eigenen Me-Shop erstellen und empfehlenswerte Produkte anbieten. Mehrwert: Full-Service, alle Prozesse des online-commerce werden abgedeckt: payment, shop-angebot, Rechtssicherheit

René Goldschadt erläutert im Folgenden das Erzgebirgskaufhaus, das bereits Ende der 1990er Jahren online ging und Datenbanken verschiedener Anbieter und Händler zusammenführt. In der anschließenden Diskussion regten die Teilnehmer den Aufbau eines intensives Netzwerk zwischen den Händlern an und diskutierten eine mögliche Expansion des Shops über die Nischenprodukte des Erzgebirges hinaus. Sich auf Erzgebirgsprodukte zu konzentrieren und den Shop mehrsprachig, insbesondere im asiatischen Raum publik zu machen, war die einstimmige Empfehlung der Experten zum Schluss.

Generell zeigen die heute gezeigten Beispiele, das die Experimentierfreude insbesondere kleinerer Anbieter in Nischenmärkten neue, innovative Formen des E-Commerce hervorbringt.

Christian Boris Schmidt wendet sich als Geschäftsführer von Ecato GmbH an große Portale mit hohem Traffic, aber auch kleine Portale mit geringerer Reichweite und bieten diesen Plattformen ein Mini-Shop-System an.

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5 Responses to “Online Shopping 2.0”

  1. …was stellt die Hand auf dem linke Foto dar? Irgendwie ist das Bild zu pixlig, um wirklich etwas zu erkennen…

  2. Die Hand ist so ein 3D-Objekt und hat im “Innenleben” das Innere eines Gebäudes mit Etagen und Treppen. Bei Gelegenheit stelle ich nochmal ein besseres Foto ein…

  3. Jetzt ist das Foto besser: Hier findest Du die Hand auch nochmal: http://www.rapidobject.com/shop/de/products/view/1

  4. [...] Am Dienstag fand in Dresden der Exciting Commcerce Roundtable statt, zu dem ich kurzfristig eingeladen wurde. In einem Konferenzraum von T-Systems MMS fanden sich etwa dreißig Teilnehmer zusammen, die etwas zum E-Commerce im Web 2.0 zu sagen hatten oder sich dafür interessierten. [...]

  5. das sieht ja richtig chic aus, thnx.

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