Ideenwettbewerb für Studenten startet im Februar

Am 4. Februar startet der Ideenwettbewerb zum 3. Dresdner Zukunftsforum.

Der Wettbewerb richtet sich an alle Studierenden deutscher Hochschulen. Ziel des Wettbewerbs ist es, kreative Ideen zu internetbasierten Techniken oder Diensten zu fördern. Die Beiträge sollten sich mit den zentralen Themen der Veranstaltung auseinandersetzen. Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Vernetzte Zusammenarbeit und kollektive Intelligenz in Unternehmen
  • Virtuelle Umgebungen, interaktive Benutzeroberflächen, Internet 3D
  • Mobile und drahtlose Technologien und Services, Location Based Services

 

Von den Teilnehmern des Wettbewerbs wird kein vollständiger Realisierungsplan erwartet. Eine Ideenskizze von max. 6 Seiten ist ausreichend. Was zählt, ist die Idee und der richtige Mix aus Innovation, Nutzen und Realisierungsansatz. Das Projekt kann in Einzel- oder Gruppenarbeit mit bis zu drei Gruppenmitgliedern erfolgen.

Außer Anerkennung und interessanten Kontakten erhält der Gewinner des Wettbewerbes ein Preisgeld von 1.000 Euro. Die Plätze 2 und 3 sind mit 500 bzw. 250 Euro dotiert. Die Gewinner nehmen außerdem am 3. Dresdner Zukunftsforum teil.

3. Dresdner Zukunftsforum – Update

Am 5. Juni findet das 3. Dresdner Zukunftsforum „Leben in der digitalen Welt“ statt.

Die Vorbereitungen sind in vollem Gange, der Großteil des Programms steht. Zu den Themen gehören diesmal der durch Web 2.0 eingeleitete Wandel zum Enterprise 2.0, die zunehmende Bedeutung von Computerspielen und ihr Einfluss auf die Geschäftswelt sowie die Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz und ihre Anwendungen im Internet. Mit dabei sind u.a.:

  • Don Tapscott, einer der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der Unternehmensstrategie, international bekannt als Buchautor und Keynote Speaker. Sein neuestes Buch „Wikinomics: How Mass Collaboration Changes Everything” ist in 20 Sprachen erschienen und gilt inzwischen als internationaler Bestseller.
  • Prof. Wolfgang Wahlster, Professor an der Universität des Saarlandes und Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz. Er gilt als einer der herausragendsten Experten auf den Gebieten der Künstlichen Intelligenz und der Computerlinguistik.
  • Für die Moderation der Veranstaltung konnten wir den bekannten Fernsehmoderator und Wissenschaftler Ranga Yogeshwar gewinnen.

Eine ausführliche Vorstellung dieser und weiterer Referenten beim 3. Dresdner Zukunftsforum folgt in Kürze hier im Blog.

Typ „Der Gemeine Internetnutzer“

Studie über das Surfverhalten im Internet veröffentlicht.

Eine aktuelle Studie hat 2007 uns Internetnutzer analysiert und dabei herausgefunden, dass ein Großteil, nämlich die „Relaxten“, nicht weiß, was sie eigentilch im Netz suchen und sich von Webseite zu Webseite treiben lassen.

Die „Enthusiasten“ suchen entweder nach privaten Kontakten, organisieren ihr soziales Leben im Netz oder tauschen sich fachlich über neue Entwicklungen im Internet aus. Die „Freien“ begreifen das Medium Internet als Medium zur Selbstdarstellung und Meinungskundgabe: Sie zeigen sich häufig in Social Communities und geben ihre Einstellungen bspw. in Weblogs preis. Gut gebildet sind sie auch die kleine Gruppe an Usern, die das Netz auch mobil nutzt. Die „Getriebenen“ kennen von Freunden und Bekannten soziale Netzwerke, melden sich auch mal an, sind aber weniger aktiv. Sie nutzen das Web eher rational auf der Suche nach nutzbaren Informationen.