Buchvorstellung auf der Webciety

“Ich habe heute Dienst…Du findest mich auf dem Sofa!” – Das ist der Beitrag von Joachim Bode und mir für das Buch DNAdigital. Die Kunst aufeinander zuzugehen In einem Gespräch mit Willms Buhse haben wir das Kapitel auf der Webciety vorgestellt. Weiterlesen…

Web-Conferencing: Warum schlagen Einführungen immer wieder fehl?

Sie waren auch schon oft den ganzen Tag unterwegs für eine Stunde Meeting?
Ihr Unternehmen setzt ein Webkonferenzsystem ein, aber es wird kaum genutzt?
Ihr Reiseaufkommen beträgt mehr als 50.000 Euro im Monat? Oder Sie streben eine Zertifizierung nach der Umweltmanagementnorm ISO 14001 an?

Antworten auf diese Fragen liefert Birk Siegmund, Software-Entwickler von T-Systems Multimedia Solutions, in einem Webinar am Donnerstag, den 26. Juni um 15 Uhr. Erfahren Sie in diesem Webinar, warum sich Web-Conferencing bereits nach wenigen Besprechungen rechnet und wie Sie Ihre Conferencing-Lösung erfolgreich einführen.
Melden Sie sich an unter www.t-systems-mms.com/webinar

Enterprise 2.0 erobert Unternehmen

Pünktlich zum 3. Dresdner Zukunftsforum liegen die Ergebnisse des Enterprise2.0-Trendsurveys vor.

 Wir haben Unternehmen nach ihren Erfahrungen gefragt, die sie bei der Nutzung von Web2.0-Anwendungen gemacht haben. Es ist also nicht die fünfte Studie, ob Web2.0 und deren Chancen sowie Risiken bekannt sind, sondern eine Aussage, wie weit sich das Konzept dahinter schon verbreitet hat. Für welchen Bereich im Unternehmen spielt Web2.0 die größte Rolle? Wo sieht man den höchsten Nutzen?

Die Kernergebnisse:
Zwei Drittel der Befragten sehen eine positive Zukunft für Social Software.
Besonders für das Personalwesen und die externe Kommunikation wird ein hohes Potential erwartet.

Lesen Sie selbst: Enterprise2.0-Trendsurvey

Don Tapscott über Wikinomics: Mit Enterprise 2.0 zum neuen Erfolg

“Guten Morgen” und schon gings in Englisch weiter. Don Tapscott, Autor des bekannten Buches Wikinomics, spricht über die Zusammenhänge von Internettechnologie, Wirtschaft und Gesellschaft im 21. Jahrhundert, die er Wikinomics nennt.

Vortrag von Don Tapscott auf dem 3. Dresdner Zukunftsforum:  Wikinomics: Mit Enterprise 2.0 zu neuem ErfolgEr startet mit beeindruckenden Nutzerzahlen von MySpace, Flickr etc., aber das sei alles nur noch 2006. Heute bemerkt man den Einfluss der im Web 2.0 begonnenen Entwicklungen auch in der Wirtschaft, in der Produktentwicklung und Innovation. Für diesen Wandel macht Tapscott vier Haupttreiber verantworlich:

Zum Einen natürlich die Technologien um Web 2.0 und mobile Endgeräte, die für den Zugang zum Web 2.0 sorgen. Weiterhin verändert sich die Mediennutzung durch eine neue Generation an Kids, die nicht mehr im TV zappen, sondern bei YouTube surfen und die Autorität im Haushalt übernehmen, weil sie wissen, wie der PC zu administrieren ist (Generation Lab). Diese Generation (Net Generation) stellt Ansprüche: Freiheit ist wie Sauerstoff für sie; sie wollen mobil arbeiten, sie wollen alles personalisieren (Desktop, Klingelton), hinterfragen alles und sehen Arbeit und Lernen als eine gemeinsame Einheit. Denn wahre Neuigierde auf Informationen macht keinen Unterscheid, ob man dafür bezahlt wird.

Don Tapscott beim 3. Dresdner Zukunftsforum Mit diesen Ansprüchen steht Unternehmen eine neue Generation an Mitarbeitern gegenüber: Unternehmen müssen diese Normen der NetGen bedienen können, um dem War for Talent zu gewinnen. Die gesamte Welt ist die Personalabteilung von Unternehmen. Man muss die Welt nur mit der richtigen Sprache ansprechen. Wirtschaftlich ändert sich die Struktur von Unternehmen, denn die Kosten für Informationssuche sinken dank Internettechnologie auf fast Null. Don’s Nachbar veröffentliche als Gold Miner Kartenmaterial von potentiellen Goldreserven im Netz und forderte Goldsucher, mit einem nicht zu verachtenden Preisgeld von einer halben Million Dollar, auf, diese Reserven genau zu lokalisieren. Die Goldreserven, die auf diese Weise gefunden wurden, verhalfen dem Unternehmen zu einer Umsatzsteigerung von 90 Millionen zu 10 Milliarden Dollar.

IT und Networks lassen Unternehmensgrenzen verschwinden: Produkte entstehen durch eine Zusammenarbeit vieler Beteiligter innerhalb und außerhalb des Unternehmens (Peers), so dass man nicht mehr davon sprechen kann, dass ein Z3 einzig von BMW und ein iPOd ausschließlich von Apple gefertigt wird. Kunden und Produzenten vereinen sich in einer Person, dem “Prosumer”: Unternehmen müssen sich den Peers öffnen, um neue Produktentwicklungen schnell auf den Markt zu bekommen, die Werbung zu gestalten, die die Zielgruppe auch wirklich anspricht, weil sie von der Zielgruppe selbst entworfen wurde.Unkonventionelle Ideen kommen nicht von einer Werbeagentur, sondern von den Brand Lovers. Das Enterprise 2.0, das Unternehmen der Zukunft, ist für ihn eine Kombination aus “peering”, “opennes”, “sharing” und “acting global”.

In seinem Buch erklärt Tapscott auch den sog. Wiki Workplace, in dem E-Mail out ist und jegliche Kommunikation nur noch über Instant Messaging, Telepresence, Blogs und Wikis funktioniert. In diesem Buch hat Don ein Kapitel offen gelassen und ein Wiki aufgesetzt, um das letzte Kapitel von Jedermann schreiben zu lassen: Zur Freude der Net Generation, zum Ärgernis seines Buch-Verlegers.

Typ „Der Gemeine Internetnutzer“

Studie über das Surfverhalten im Internet veröffentlicht.

Eine aktuelle Studie hat 2007 uns Internetnutzer analysiert und dabei herausgefunden, dass ein Großteil, nämlich die „Relaxten“, nicht weiß, was sie eigentilch im Netz suchen und sich von Webseite zu Webseite treiben lassen.

Die „Enthusiasten“ suchen entweder nach privaten Kontakten, organisieren ihr soziales Leben im Netz oder tauschen sich fachlich über neue Entwicklungen im Internet aus. Die „Freien“ begreifen das Medium Internet als Medium zur Selbstdarstellung und Meinungskundgabe: Sie zeigen sich häufig in Social Communities und geben ihre Einstellungen bspw. in Weblogs preis. Gut gebildet sind sie auch die kleine Gruppe an Usern, die das Netz auch mobil nutzt. Die „Getriebenen“ kennen von Freunden und Bekannten soziale Netzwerke, melden sich auch mal an, sind aber weniger aktiv. Sie nutzen das Web eher rational auf der Suche nach nutzbaren Informationen.

ITK-Aussichten 2008

Die deutsche ITK-Branche blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2007 zurück und gleichzeitig auf ein erfolgversprechendes Jahr 2008 voraus.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (kurz: BITKOM) befragte IT-Unternehmen nach ihren Erwartungen für 2008: 78% rechnen mit einem Umsatzplus.

Trotz des erwarteten Wachstums wird vor einigen Herausforderungen gewarnt: Der Mangel an IT-Experten sowie die IT-Sicherheit sind nur zwei Themen, die die Branche derzeit bewegen.

Rückblickend auf das Jahr 2007 bedankt sich T-Systems Multimedia Solutions bei allen Kunden und Partnern für die gute Zusammenarbeit und wünscht ein erfolgreiches Jahr 2008!

Weihnachtszeit ist Hochsaison für E-Commerce

Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Umsätze deutscher Online-Händler um ca. 16%.

Insbesondere Last-Minute-Käufe haben laut Erhebungen des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) zu diesem Ergebnis geführt. Weiterhin ist jeder dritte Online-Händler zufrieden mit dem Weihnachtsgeschäft – eine Zufriedenheit, die der stationäre Handel laut einer Umfrage von Oxid esales nicht erreichen konnte.

Wissensmanagement in den nächsten vier Jahren

Ebenfalls zur KnowTech stellte BITKOM ein Positionspapier zur Zukunft des Wissensmanagements vor. Darin werden die wichtigsten Trends vorgestellt.

  1. Auf dem Weg zum Enterprise 2.0 durchlaufen Unternehmen strategische, kulturelle und nicht zuletzt auch technologische Veränderungen.
  2. Unternehmen in Industrienationen müssen sich mehr und mehr über Innovation im Wettbewerb abgrenzen.
  3. Wissensmanagement in Unternehmen muss sich stärker auch den Forderungen durch die Alterung der Gesellschaft stellen. Lernen findet immer häufiger selbst-initiiert statt, dank intelligenter Anwendungen und Systeme.
  4. Wissensmanagement wird durch die beginnende Integration von Telefonie und Kollaboration ergänzt. Weiterhin unterstützt SOA-Technologie die Arbeitsprozesse im Wissensmanagement.
  5. Der kontinuierliche Anstieg an Rechenleistung bringt ökologischen Handlungsbedarf auf die Agenda.
  6. An der Lösung globaler Problemstellungen kann dank Wissensmanagement in

Die gesamte Studie finden Sie auf den Seiten der BITKOM.

Von Web2.0 zum Unternehmen 2.0

Dr. Frank Schönefeld sprach gestern auf der KnowTech über den Weg zum Unternehmen 2.0.

Hier seine Gedanken dazu:

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Web 2.0 im Enterprise bekannt, aber wenig genutzt!

Aktuelle Studie zum Thema Wissensmanagement veröffentlicht.

Eine aktuelle Studie zum Thema Enterprise 2.0 zeigt, dass deutsche Unternehmen, in denen Wissen erfolgkritisch ist, noch nicht erkannt haben, wie einfache Web 2.0-Tools beim Wissensmanagement unterstützen.

Die Studie macht deutlich, dass die Unternehmen den gestiegenen Kommunikations-Anforderungen ohne neue Formen für einen effizienten Informationstransfer nicht mehr gerecht werden können. Das große Potenzial der Enterprise 2.0 Technologien wird mangels unternehmensweiter Vernetzung (ca. zu über 95%) nicht ansatzweise genutzt.

Auf dem Executive-Fachforum “Enterprise 2.0: Revolution im Unternehmen?”, organisiert von T-Systems Multimedia Solutions und CoreMedia, diskutieren Experten die Entwicklungen um Enterprise 2.0. Sprechen Sie mit?