Breakout Session: Innovation ist das letzte Glied einer langen Kette von Niederlagen
Der Physiker und Managementberater Dr. Gerhard Wohland vertritt die Meinung, dass Niederlagen bei innovativem Streben unvermeidlich sind. Schließlich sind es die negativen Überraschungen, von denen aus immer wieder weitergemacht werden muss. In seiner Breakout Session beim 4. Dresdner Zukunftsforum wird er diesen Ansatz zum besseren Verständnis von Innovationen vertiefen.
Long Bet One: Wie kann Ray Kurzweil seine Turing-Test-Wette 2029 gewinnen?
Ralf Lippold und Rainer Wasserfuhr diskutieren in ihrer Breakout Session beim 4. Dresdner Zukunftsforum über eine Wette Ray Kurzweils, der 20.000 US-Dollar darauf gesetzt hat, dass bis zum Jahr 2029 Computer menschliches Intelligenzniveau erreicht haben werden. Erfahren Sie hier mehr über diese und andere Sessions.
Digital Life Pitch
9 Projekte, die das digitale Leben verändern und bereichern wollen, pitchten am 19. Juni 2009 in der HomeBase Berlin um die Gunst des Publikums.
Bei diesem Pitch ging es mal nicht um Geld. Vielmehr hat sich der Digital Life Pitch sich zum Ziel gesetzt, die richtigen Leute mit den richtigen Projekten zu verbinden. Die Projekte aus den Bereichen Web-Technologie, Web-Anwendunge, Mobile Technologien oder Mobile Anwendungen konnten sich um einen der neuen Plätze bewerben, um das Publikum zu begeistern und Mitstreiter, Unterstützer, Kooperationspartner zu gewinnen. Die wählte unter den Bewerbungen die Projekte aus, die den Kriterien Innovationsgrad, Zukunftsfähigkeit, Wachstumspotential, Originalität, Faszination und Anziehungskraft am besten entsprachen. Weiterlesen…
Rückblick 3. Dresden Future Space
Steffen Büffel hat für uns seine Eindrücke des 3. Dresden Future Space festgehalten.
Die Veranstaltung fand am 20. Juni 2009 in der HomeBase Berlin statt. Dort haben wir mit zahlreichen Gästen und Partnern über die Auswirkungen des Social Web auf die zukünftige Geschäftswelt diskutiert.
3. Dresden Future Space from Steffen Bueffel on Vimeo.
Eindrücke vom 3. Dresden Future Space
Letzte Woche fand in der HomeBase Berlin der 3.Dresden Future Space statt. Rund 80 Teilnehmer diskutierten darüber, welche Veränderungen sich aus der Verbindung von Geschäftswelt und Social Web ergeben. Anders als die beiden Male zuvor hatten wir parallel zum Open Space zwei Workshops: einen zum Thema Strategieentwicklungsprozesse mit innovativen Web Technologien und einen zum Thema Semantic Web. Hier einige Eindrücke von der Veranstaltung:
Netzkultur – 2. Dresden Open Space auf der CeBIT
Space, time, perfection, social interaction, knowledge, matter and morality – this is the vocabulary of the web, not the bits and bytes, the dot-coms and not-coms, the e-this and B2That.
(Aus: Small pieces loosely joined von David Weinberger)
Unter der Voraussetzung, dass uns im sog. Real Life eine Kultur eigen ist, lässt sich die Frage nach unserer Kultur in Bezug auf unser Leben im Netz nicht so leicht beantworten. Zu behaupten, dass es überhaupt so etwas wie Netzkultur gibt, bedeutet zunächst einmal, dass wir unser reales Leben von unserem Leben im Netz trennen. Damit ist nicht gesagt, dass sich Kultur von Netzkultur unterscheidet, sondern lediglich, dass es sich um zwei verschiedene Kontexte von Kultur handelt. Je mehr Bereiche unseres Lebens durch das Netz durchdrungen werden, umso hinfälliger wird jedoch diese Unterscheidung. Zur Definition Netzkultur ist Subkultur quält sich Wikipedia. Über den Zusammenhang zwischen Subkultur und der Ausbreitung des Massenmediums Internet reflektiert die denkfabriq und kritisiert zu Recht die Haltbarkeit dieser Definition bzw. ihre Gültigkeit in diesem Teil der Welt. Weiterlesen…
Semantisches Web trifft neuronale Netze
Future Talk mit Dr. Klaus Holthausen und Roy Uhlmann: Die Vision, alles zu vernetzen, rückt durch den Einsatz selbstregulierender dynamischer Systeme immer näher.
Beim 1. Dresden Open Space trafen sich Dr. Klaus Holthausen, Roy Uhlmann von qimaya mit Steffen Büffel. In diesem Gespräch gehen sie der Frage nach, wieso neuronale Netze die Suche im Web intelligenter machen.
Dresden Future Talks 2009: Dr. Klaus Holthausen und Roy Uhlmann from Steffen Bueffel on Vimeo.
Wissen zu teilen und Wissen zu schaffen
Die künftige Ausrichtung des Dresdner Zukunftsforums war eines der Themenschwerpunkte der Vormittags-Sessions beim 1. Dresden Open Space.
Die grundsätzliche Thematik „Auswirkung von technischen Innovationen auf alle gesellschaftlichen Bereiche“ wird bestehen bleiben. Eine Idee für die Zukunft ist die breitere Aufstellung der Veranstaltung. Zudem könnte das Dresdner Zukunftsforum unabhängiger und selbständiger werden. Mehr unterjährige Veranstaltungen wie das Open Space und Barcamps sind geplant. So steht schon jetzt der Ort für das zweite Dresden Open Space fest. Die Fortsetzung wird auf der Cebit stattfinden. Zudem ist die Idee aufgekommen regionale Treffen zu organisieren und regionale Botschafter zu berufen. Auf der anderen Seite könnte die Veranstaltung auch internationaler werden und sich von dem Konzept einer klassischen Konferenz wegbewegen. Wissen zu teilen, Wissen zu schaffen und die Zukunft der Technologie wird aber auch weiterhin im Mittelpunkt des Dresdner Zukunftsforums stehen.
Start des ersten Dresden Open Space
Das erste Dresden Open Space in den Werkstätten Hellerau in Dresden ist eröffnet. Knapp 100 Teilnehmer tauschen sich in 10 Sessions aus.
Die Themen reichen von “Twittern im Unternehmen”, “Semantic Web heute und in der Zukunft”, “Web 2.0 ist nicht genug?” zu Themen wie “Was ist dran am Mythos Enterprise 2.0?” oder “Kommunikation mit technischen Systemen – Netz vs. unsere Sinne”. Mit dem Thema Projektmanagement beschäftigt sich die Session “Agile Projeke vs. Web 2.0 – wo ist der Zusammenhang?”. Die Session “Wie erreiche ich heute Ziele?” beschäftigt sich mit der Karriereleiter in flachen Hirarchien. Interessant könnte auch die Session “Was werden wir in 20 Jahren definitiv nicht digital machen?” werden. Die Frage wie weit Digitalisierung reichen kann, soll oder darf und was in Zukunft auch noch analog sein wird, ist sicher spannend.
Das erste Dresden Open Space bildet den Auftakt für weitere Open Spaces und Barcamps. Das zweite Open Space wird auf der Cebit stattfinden.
Interview Wissensmanagement – Teil I
Stefan Ehrlich ist Leiter des Bereichs Content und Collaboration Solutions bei T-Systems Multimedia Solutions und als Prozessmanager für das TeamWeb verantwortlich, ein System für Wissensmanagment und Zusammenarbeit auf Wiki-Basis.
Im Dresden Future Forum sprach Sefan schon einmal zu dem Thema “Die Auswirkungen von Dezentralität im Enterprise 2.0″. Auf dem BarCamp Berlin 3 hielt Stefan eine Session zum Thema Wissensmanagement 2.0. Ein Anlass für uns im Interview mit Ihm über Wissensmanagement als Produktionsfaktor, den einhergehenden Kulturwandel und wie man sein persönliches Wissensmanagement gestalten kann, zu sprechen.
Dresden Future: Wissen wird innerhalb der Unternehmen immer mehr als Produktionsfaktor verstanden. Welche Rolle spielt Wissen für den Erfolg eines Unternehmens und worin liegt die strategische Grundlage für das Wissensmanagement?
Stefan Ehrlich: Rund 80 Prozent des Wissens eines Mitarbeiters findet sich heute auch irgendwo im Internet. Die restlichen 20 Prozent sind die entscheidenden. Dies kann Spezialwissen über einzelne Produkte, ganz allgemein Erfahrungen, aber auch Wissen über den Kunden sowie Branchenwissen sein. Wissensmanagement als Ansatz muss die Personen identifizieren die über solches Spezialwissen verfügen, dieses Wissen sicherstellen und auch aktuell halten können. Für uns als Unternehmen ist Wissen die Erfolgsgrundlage. Unser unternehmenseigenes TeamWeb unterstützt uns bei dieser Aufgabe. Mit einer Vielzahl von Communities ist es zugleich Kommunikationswerkzeug für alle Mitarbeiter und dient als strategische Grundlage für das Wissensmanagement. Weiterlesen…






