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	<title>Dresden Future Forum &#187; Artificial Intelligence</title>
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	<description>Life in the Digital World</description>
	<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:34:02 +0000</pubDate>
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			<title>Dresden Future Forum</title>
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		<title>Vision des Webs der Zukunft auf dem BarCamp Berlin 3</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 09:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Sasse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Future Technologies]]></category>

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		<description><![CDATA[
In der Session &#8220;Vision des Webs der Zukunft - Neuronale Netze und k&#252;nstliche Intelligenz&#8221; spricht Roy Uhlmann und Dr. Klaus Holthausen von Queap &#252;ber die Zukunft des Webs. Bisher war die kontextuelle Suche im Internet Standard. Das Problem an dieser ist, dass der vollst&#228;ndige Inhalt einer Seite nicht erkannt wird. Beispiel Moby Dick: Weight Watchers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Impressionen vom BarCamp3 Berlin von Dresden Future Forum bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/90074143@N00/2964054488/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.flickr.com');"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3285/2964054488_7d9c5a1f86.jpg" alt="Impressionen vom BarCamp3 Berlin" width="500" height="125" /></a></p>
<p>In der Session &#8220;Vision des Webs der Zukunft - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuronales_Netz" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/de.wikipedia.org');" class="broken_link">Neuronale Netze</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliche_Intelligenz" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/de.wikipedia.org');" class="broken_link">k&#252;nstliche Intelligenz</a>&#8221; spricht Roy Uhlmann und Dr. Klaus Holthausen von Queap &#252;ber die Zukunft des Webs. Bisher war die kontextuelle Suche im Internet Standard. Das Problem an dieser ist, dass der vollst&#228;ndige Inhalt einer Seite nicht erkannt wird. Beispiel Moby Dick: Weight Watchers oder Walf&#228;nger? Kontextuelle Suche kann das nicht beantworten. Selbst das kontextuelle Auffinden des Wortes &#8220;Wal&#8221; sagt hierzu nichts aus, denn es k&#246;nnte sich ja auch lediglich um eine Beleidigung handeln.</p>
<p>Ziel ist es, dass eine Suchmaschine eine Webseite so erkennt wie ein Mensch, wenn er eine Buchseite liest. Das w&#252;rde dazu f&#252;hren, dass man eine wirkliche inhaltliche Suche h&#228;tte und eben nicht mehr nur EIN oder MEHRERE Worte auf einer Webseite findet. Hierdurch entsteht dann im n&#228;chsten Schritt eine Suche nach Inhalt und Sinn. Und dieser kann dann auch kategorisiert werden. Beides zusammen emuliert die Struktur des menschlichen Gehirns, was dazu f&#252;hrt, dass Inhalte und Webanwendungen miteinander verkn&#252;pft werden k&#246;nnen. Und das nennt man dann wiederum <strong>semantisches Web</strong>!</p>
<p>Die Frage ist nun, wie man dieses Ziel erreicht.</p>
<p>Bisheriger Ansatz war es, Daten bzw. Webseiten durch Metadaten bzw. Ontologien, RDF und Microformats miteinander zu verbinden. Genau dies versteht man bis heute als semantisches Web. Zu unterscheiden ist aber das semantisches Web als Ziel und die Erzeugung des semantischen Webs. Genau hier besteht in der &#214;ffentlichkeit ein gro&#223;es Missverst&#228;ndnis. Denn sobald ein semantisches Web besteht, denkt selbst jeder Informatiker, dass dies nur durch das Hinzuf&#252;gen von Daten entstehen kann.</p>
<p>Denn, vereinfacht gesagt, das Hinzuf&#252;gen erzeugt ein statisches Web. Man m&#252;sste die Daten immer wieder pflegen und erweitern. So wusste man bis vor 2 Jahren z. B. nicht, was ein Asus EEE PC ist. Was passiert dann aber mit Daten, die ein gewisses Alter aufweisen und nicht mehr gepflegt werden? Diese verlieren ihre Semantik oder spiegeln die Wirklichkeit nicht mehr wieder. Das Todesargument f&#252;r die Erzeugung von Semantik durch das Hinzuf&#252;gen von Daten! Das Beispiel Lehman Brothers verdeutlicht es. Vor gut 2 Monaten wurde Lehman noch nicht mit Insolvenz assoziiert. Jetzt schon! Das manuelle Hinzuf&#252;gen von Daten ist also nicht praktikabel, da es keine dynamische Semantik erzeugt. Jeden Tag werden jedoch Unmengen von Daten im WWW erzeugt.</p>
<p>Das menschliche Gehirn hingegen erzeugt eine dynamische Verkn&#252;pfung  durch das ihm eigene neuronale Netz, als selbstreferentiell und operational geschlossenes System. Dieses neuronale Netz l&#228;sst sich, wie oben beschrieben, nun erstellen. Es hei&#223;t <strong>ANI </strong>- artificial natural intelligence. Der Output einer Webseite, also der dort enthaltenen Texte wird durch den Algorithmus automatisch erkannt und dann mit anderen Inhalten abgeglichen und in  Zusammenhang gebracht. Dies bedeutet nicht nur, dass alle Webseiten und Inhalte miteinander verkn&#252;pft werden, sondern auch, dass eine darauf aufsetzende Suchmaschine vollkommen ohne &#8220;Tags&#8221; arbeitet und ein rein inhaltliches Ranking von Webseiten erstellt. Der beste Inhalt ist auch das beste Suchergebnis! Der Pagerank, wie auch Black-SEO ist somit &#252;berfl&#252;ssig geworden.</p>
<p>Dieser Ansatz f&#252;hrt dazu, dass man nicht nur Text, sondern auch die Pixel eines Bildes, Musik, letztlich jegliche Arten von Daten hiermit semantisch (im Sinne einer Verkn&#252;pfung) abbilden kann. Denn er arbeitet exakt so wie das neuronale Netz des Gehirns und dieses kann gleichfalls jede Art von Daten verarbeiten. Eben ohne das Hinzuf&#252;gen von Daten.</p>
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		<title>Wolfgang Wahlster beim future talk auf der CeBIT</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/02/28/wolfgang-wahlster-beim-future-talk-auf-der-cebit/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/02/28/wolfgang-wahlster-beim-future-talk-auf-der-cebit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 09:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Sasse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dresden Future Forum]]></category>

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		<category><![CDATA[Future Technologies]]></category>

		<category><![CDATA[Artificial Intelligence]]></category>

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		<category><![CDATA[Wolfgang Wahlster]]></category>

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		<description><![CDATA[Der future talk ist das zentrale Veranstaltungsforum des future parc, der CeBIT-Forschungshalle. Im Rahmen der offiziellen Er&#246;ffnung diskutiert DFKI-Chef Prof. Wolfgang Wahlster, Sprecher bei unserem 3. Dresdner Zukunftsforum im Juni diesen Jahres, mit Physiknobelpreistr&#228;ger Prof. Peter Gr&#252;nberg, Ministerialdirektor Dr. Wolf-Dieter Lukas, Abteilungsleiter im Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung, Prof. Hans-J&#246;rg Bullinger, Pr&#228;sident der Fraunhofer Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a target="_blank" href="http://www.cebit.de/41685" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.cebit.de');">future talk</a> ist das zentrale Veranstaltungsforum des future parc, der CeBIT-Forschungshalle. Im Rahmen der offiziellen Er&#246;ffnung diskutiert DFKI-Chef Prof. Wolfgang Wahlster, Sprecher bei unserem 3. Dresdner Zukunftsforum im Juni diesen Jahres, mit Physiknobelpreistr&#228;ger Prof. Peter Gr&#252;nberg, Ministerialdirektor Dr. Wolf-Dieter Lukas, Abteilungsleiter im Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung, Prof. Hans-J&#246;rg Bullinger, Pr&#228;sident der Fraunhofer Gesellschaft und Christopher Schl&#228;ffer, Chefinnovator der Deutschen Telekom zur HighTech Strategie der Bundesregierung und IKT 2020, das Rahmenprogramm f&#252;r Informations- und Kommunikationstechnologie. In zahlreichen weiteren Vortr&#228;gen und Podiumsdiskussionen pr&#228;sentiert das DFKI Ideen, Projektergebnisse und Perspektiven.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ideenwettbewerb f&#252;r Studenten startet im Februar</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/01/30/ideenwettbewerb-fuer-studenten-startet-im-februar/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/01/30/ideenwettbewerb-fuer-studenten-startet-im-februar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 07:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Sasse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dresden Future Forum]]></category>

		<category><![CDATA[Artificial Intelligence]]></category>

		<category><![CDATA[Don Tapscott]]></category>

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		<category><![CDATA[Ranga Yogeshwar]]></category>

		<category><![CDATA[Wolfgang Wahlster]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. Februar startet der Ideenwettbewerb zum 3. Dresdner Zukunftsforum.
Der Wettbewerb richtet sich an alle Studierenden deutscher Hochschulen. Ziel des Wettbewerbs ist es, kreative Ideen zu internetbasierten Techniken oder Diensten zu f&#246;rdern. Die Beitr&#228;ge sollten sich mit den zentralen Themen der Veranstaltung auseinandersetzen. Hierzu geh&#246;ren zum Beispiel:

Vernetzte Zusammenarbeit und kollektive Intelligenz in Unternehmen
Virtuelle Umgebungen, interaktive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Februar startet der Ideenwettbewerb zum 3. Dresdner Zukunftsforum.</p>
<p>Der Wettbewerb richtet sich an alle Studierenden deutscher Hochschulen. Ziel des Wettbewerbs ist es, kreative Ideen zu internetbasierten Techniken oder Diensten zu f&#246;rdern. Die Beitr&#228;ge sollten sich mit den zentralen Themen der Veranstaltung auseinandersetzen. Hierzu geh&#246;ren zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Vernetzte Zusammenarbeit und kollektive Intelligenz in Unternehmen</li>
<li>Virtuelle Umgebungen, interaktive Benutzeroberfl&#228;chen, Internet 3D</li>
<li>Mobile und drahtlose Technologien und Services, Location Based Services</li>
</ul>
<p>Von den Teilnehmern des Wettbewerbs wird kein vollst&#228;ndiger Realisierungsplan erwartet. Eine Ideenskizze von max. 6 Seiten ist ausreichend. Was z&#228;hlt, ist die Idee und der richtige Mix aus Innovation, Nutzen und Realisierungsansatz. Das Projekt kann in Einzel- oder Gruppenarbeit mit bis zu drei Gruppenmitgliedern erfolgen.</p>
<p>Au&#223;er Anerkennung und interessanten Kontakten erh&#228;lt der Gewinner des Wettbewerbes ein Preisgeld von 1.000 Euro. Die Pl&#228;tze 2 und 3 sind mit 500 bzw. 250 Euro dotiert. Die Gewinner nehmen au&#223;erdem am 3. Dresdner Zukunftsforum teil.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Dresdner Zukunftsforum - Update</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/01/25/3-dresdner-zukunftsforum-update/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/01/25/3-dresdner-zukunftsforum-update/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 10:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Sasse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dresden Future Forum]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[Wolfgang Wahlster]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 5. Juni findet das 3. Dresdner Zukunftsforum „Leben in der digitalen Welt“ statt. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange, der Gro&#223;teil des Programms steht. Zu den Themen geh&#246;ren diesmal der durch Web 2.0 eingeleitete Wandel zum Enterprise 2.0, die zunehmende Bedeutung von Computerspielen und ihr Einfluss auf die Gesch&#228;ftswelt sowie die Fortschritte im Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Juni findet das 3. Dresdner Zukunftsforum „Leben in der digitalen Welt“ statt. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange, der Gro&#223;teil des Programms steht. Zu den Themen geh&#246;ren diesmal der durch Web 2.0 eingeleitete Wandel zum Enterprise 2.0, die zunehmende Bedeutung von Computerspielen und ihr Einfluss auf die Gesch&#228;ftswelt sowie die Fortschritte im Bereich der K&#252;nstlichen Intelligenz und ihre Anwendungen im Internet. Mit dabei sind u.a.:</p>
<ul>
<li>Don Tapscott, einer der weltweit f&#252;hrenden Experten auf dem Gebiet der Unternehmensstrategie, international bekannt als Buchautor und Keynote Speaker. Sein neuestes Buch „Wikinomics: How Mass Collaboration Changes Everything” ist in 20 Sprachen erschienen und gilt inzwischen als internationaler Bestseller.</li>
<li>Prof. Wolfgang Wahlster, Professor an der Universit&#228;t des Saarlandes und Leiter des Deutschen Forschungszentrums f&#252;r K&#252;nstliche Intelligenz. Er gilt als einer der herausragendsten Experten auf den Gebieten der K&#252;nstlichen Intelligenz und der Computerlinguistik.</li>
<li>F&#252;r die Moderation der Veranstaltung konnten wir den bekannten Fernsehmoderator und Wissenschaftler Ranga Yogeshwar gewinnen.</li>
</ul>
<p>Eine ausf&#252;hrliche Vorstellung dieser und weiterer Referenten beim 3. Dresdner Zukunftsforum folgt in K&#252;rze hier im Blog.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>1. Innovationsforum in Dresden</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/11/27/1-innovationsforum-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 13:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa Förster</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Artificial Intelligence]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landeshauptstadt Dresden und das Kommunalforum f&#252;r Wirtschaft und Arbeit laden alle Interessierten am 28.11.2007 zum 1. Dresdner Innovationsforum ins Internationale Congress Center Dresden ein.  Unternehmer, Wissenschaftler und Forscher werden sich austauschen auf dem Dresdner Materialforschungstag, dem s&#228;chsischen Mittelstandforum FIT FOR IT, dem s&#228;chsischen Biotechnologietag, dem Mitgliederforum des Silicon Saxony e.V. und den Foren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt Dresden und das Kommunalforum f&#252;r Wirtschaft und Arbeit laden alle Interessierten am 28.11.2007 zum <a href="http://www.dresden.de/media/pdf/wirtschaft_extern/infoblaetter/1._Dresdner_Innovationsforum_Mailversand.pdf" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.dresden.de');"><font color="#8b0000">1. Dresdner Innovationsforum</font></a> ins Internationale Congress Center Dresden ein. <img alt="1931152103_b2d1a5fc27_o.jpg" id="image214" src="http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/wp-content/uploads/2007/11/1931152103_b2d1a5fc27_o.thumbnail.jpg" /> Unternehmer, Wissenschaftler und Forscher werden sich austauschen auf dem Dresdner Materialforschungstag, dem s&#228;chsischen Mittelstandforum FIT FOR IT, dem s&#228;chsischen Biotechnologietag, dem <a target="_blank" href="http://www.software-saxony.de/?p=52" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.software-saxony.de');">Mitgliederforum des Silicon Saxony e.V.</a> und den Foren des Industrieclusters „nano for production“, des Wachstumskerns „Molecular Biological Coating“ und der Brennstoffinitiative.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Dresdner Zukunftsforum</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/08/22/3-dresdner-zukunftsforum/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/08/22/3-dresdner-zukunftsforum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 09:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dresden Future Forum]]></category>

		<category><![CDATA[Artificial Intelligence]]></category>

		<category><![CDATA[Don Tapscott]]></category>

		<category><![CDATA[Wolfgang Wahlster]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits heute k&#246;nnen wir ank&#252;ndigen, dass die Vorbereitungen f&#252;r das
3. Dresdner Zukunftsforum in vollem Gange sind. Derzeit wird ein spannendes Thema erarbeitet und mit hochkar&#228;tigen Referenten besetzt. Was schon jetzt fest steht und auch in Ihrem Kalender eingetragen werden sollte, ist der Termin: 
05. Juni 2008, nat&#252;rlich in Dresden.
&#220;ber die weitere Planung und die Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits heute k&#246;nnen wir ank&#252;ndigen, dass die Vorbereitungen f&#252;r das<br />
3. Dresdner Zukunftsforum in vollem Gange sind. Derzeit wird ein spannendes Thema erarbeitet und mit hochkar&#228;tigen Referenten besetzt. Was schon jetzt fest steht und auch in Ihrem Kalender eingetragen werden sollte, ist der Termin: <strong><br />
05. Juni 2008, nat&#252;rlich in Dresden</strong>.</p>
<p>&#220;ber die weitere Planung und die Themen des Kongresses halten wir Sie hier in diesem Blog auf dem Laufenden. Sie d&#252;rfen gespannt sein!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Mensch spielt Gott – selbstlernende Automaten auf dem Vormarsch“</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/05/04/mensch-spielt-gott-selbstlernende-automaten-auf-dem-vormarsch/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/05/04/mensch-spielt-gott-selbstlernende-automaten-auf-dem-vormarsch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 11:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Society &amp; Culture]]></category>

		<category><![CDATA[Artificial Intelligence]]></category>

		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/05/04/%e2%80%9emensch-spielt-gott-%e2%80%93-selbstlernende-automaten-auf-dem-vormarsch%e2%80%9c/</guid>
		<description><![CDATA[Spielt der Mensch mit K&#252;nstlicher Intelligenz Gott, sind Maschinen am Ende die besseren Menschen, und vollendet sich mit Robotern die Sch&#246;pfung?
Um diese Fragen geht es bei der Veranstaltungsreihe „art meets science“, die am 14. Juni bei T-Systems Multimedia Solutions Halt macht.

Zu Ehren des renommierten Science-Fiction Autors und Computerk&#252;nstlers Prof. Dr. Herbert W. Franke haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spielt der Mensch mit K&#252;nstlicher Intelligenz Gott, sind Maschinen am Ende die besseren Menschen, und vollendet sich mit Robotern die Sch&#246;pfung?<br />
Um diese Fragen geht es bei der Veranstaltungsreihe „<a target="_blank" href="http://www.art-meets-science.info/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.art-meets-science.info');">art meets science</a>“, die am 14. Juni bei <a href="http://www.t-systems-mms.com/in/de/startseite/index.htm" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.t-systems-mms.com');">T-Systems Multimedia Solutions</a> Halt macht.</p>
<p><span id="more-176"></span></p>
<p>Zu Ehren des renommierten Science-Fiction Autors und Computerk&#252;nstlers <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_W._Franke" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/de.wikipedia.org');" class="broken_link">Prof. Dr. Herbert W. Franke</a> haben sich hochkar&#228;tige Gastredner und Talkg&#228;ste angesagt. Auftakt der Veranstaltung bildet der Beitrag “Die Zwei-Bit-(R)Evolution” vom Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der T-Systems MMS, <a href="http://www.t-systems-mms.com/in/de/1_unternehmen/1_Profil/Lebensl%E4ufe/Klaus%20Radermacher" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.t-systems-mms.com');">Dr. Klaus Radermacher</a>. Anschlie&#223;end folgen Statements von <a target="_blank" href="http://www.dfki.de/~wahlster/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.dfki.de');">Prof. Wolfgang Wahlster</a> (Deutsches Forschungszentrum f&#252;r K&#252;nstliche Intelligenz) und <a target="_blank" href="http://www.uni-bamberg.de/fakultaeten/ppp/faecher/psychologie/iftp/personen/prof_dr_dietrich_doerner/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.uni-bamberg.de');" class="broken_link">Prof. Dietrich D&#246;rner</a> (Institut f&#252;r Theoretische Psychologie, Otto-Friedrich-Universit&#228;t Bamberg) zum Thema “K&#252;nstliche Intelligenz”.</p>
<p>Nach einer Lesung ausgew&#228;hlter Stories von Herbert W. Franke diskutieren die Experten in einer Talkrunde. Zum Abschluss wird im Rahmen einer Vernissage in den R&#228;umen von T-Systems Multimedia Solutions eine umfangreiche Ausstellung mit Computergrafiken von Herbert W. Franke er&#246;ffnet.</p>
<p><img align="left" alt="Prof. Dr. Herbert W. Franke" style="width: 134px; height: 192px" title="Prof. Dr. Herbert W. Franke" id="image177" src="http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/wp-content/uploads/2007/04/prof_dr_herbert_w_franke.jpg" /> Prof. W. Franke ist einer der prominentesten Science-Fiction-Autoren im deutschsprachigen Raum und ein weltweiter Pionier der Computerkunst. Seit mehr als sechs Jahrzehnten &#252;bertr&#228;gt der Physiker, der am 14. Mai seinen 80. Geburtstag feiert, die Erkenntnisse seiner Forschungen auf die Kunst. Ergebnis ist ein immenses Gesamtwerk, das inzwischen &#252;ber 30 Fach- und Sachb&#252;cher, mehr als 20 Science-Fiction-Romane und Kurzgeschichtenb&#228;nde sowie zw&#246;lf Science-Fiction-H&#246;rspiele umfasst.</p>
<p>Franke ist Mitglied des deutschen PEN-Clubs und der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Photographie sowie Mitbegr&#252;nder des international viel beachteten Festivals „ars electronica“ im &#246;sterreichischen Linz. Zu seiner Schaffensbilanz geh&#246;ren au&#223;erdem mehrere tausend Computerkunstwerke - eine Auswahl der interessantesten ist bis 30. Oktober im Anschluss an die Veranstaltung bei T-Systems zu sehen. Titel der Ausstellung: „Kunst im mathematischen Code“.</p>
<p>„Die Veranstaltungsreihe ist eine Hommage an einen der letzten Renaissance-Menschen“, so Veranstaltungsleiterin Susanne P&#228;ch. Einen „Privatgelehrten“, der auf so vielen unterschiedlichen Wissensgebieten geforscht und erhebliche Beitr&#228;ge geleistet habe, f&#228;nde man heutzutage nur noch selten. Selbst in der Pal&#228;oklimatologie habe Franke auf Grund seiner Beobachtungen als passionierter H&#246;hlenforscher Meilensteine gesetzt.</p>
<p>Interessierte k&#246;nnen sich unter <a href="mailto:zukunftsforum@t-systems.com"><font color="#849e9b">zukunftsforum@t-systems.com</font></a><font color="#000000"> </font>melden, um an der Veranstaltung teilzunehmen.</p>
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		<title>CYNETart-Festival in Dresden</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 13:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Society &amp; Culture]]></category>

		<category><![CDATA[Artificial Intelligence]]></category>

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		<description><![CDATA[[IN GERMAN]
Tanzende Roboter, musizierende Zeichnungen und animierte Legom&#228;nnchen. Medienk&#252;nstler f&#252;hren beim CYNETart Festival in Dresden vor, welchen Spa&#223; Informationstechnologie macht. Im Rahmenprogramm laden Forscher und Unternehmer zur Diskussion &#252;ber die Medienzukunft ein.
Irritiert mag manch einer den Kopf sch&#252;tteln, der in Dresden &#252;ber die Plakate stolpert. Die Aush&#228;nge zeigen M&#228;nner in grauen Anz&#252;gen. Freiwillig und v&#246;llig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[IN GERMAN]</p>
<p><a title="CYNETart Festival Dresden" class="noborder" href="http://www.flickr.com/photos/90074143@N00/293014086/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.flickr.com');"><img align="left" alt="CYNETart Festival 2006 Dresden" title="CYNETart Festival 2006 Dresden" src="http://static.flickr.com/119/293014086_3504e4e577_m.jpg" /></a>Tanzende Roboter, musizierende Zeichnungen und animierte Legom&#228;nnchen. Medienk&#252;nstler f&#252;hren beim <a target="_blank" href="http://www.cynetart.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.cynetart.de');">CYNETart Festival</a> in Dresden vor, welchen Spa&#223; Informationstechnologie macht. Im Rahmenprogramm laden Forscher und Unternehmer zur Diskussion &#252;ber die Medienzukunft ein.</p>
<p>Irritiert mag manch einer den Kopf sch&#252;tteln, der in Dresden &#252;ber die Plakate stolpert. Die Aush&#228;nge zeigen M&#228;nner in grauen Anz&#252;gen. Freiwillig und v&#246;llig entspannt fallen die Herren am strahlend blauen Himmel ins Leere. Sind das Selbstm&#246;rder oder Verr&#252;ckte, die einer neuen Sportart nachgehen?</p>
<p><span id="more-100"></span><br />
<strong><br />
Medienkunst symbolisiert Chancen neuer Medien</strong><br />
Das Veranstalterteam der CYNETart um Projektleiter Thomas Dumke von der Trans-Media-Akademie Hellerau setzt auf Irritation, um Dresdner und ihre G&#228;ste ins Kunsthaus Dresden und in das Festspielhaus Hellerau zu locken.<br />
Vom <strong>9. bis zum 18. November</strong> hei&#223;en dort tanzende Roboter, morphierende Pixel und animierte Legom&#228;nnchen ihre G&#228;ste mit wortlosen Fragen willkommen. Wie f&#252;hlen wir uns eigentlich, ohne Utopien und ohne Sicherheit? Die &#252;ber 20 Exponate der CYNETart Wettbewerbsschau verdeutlichen alle miteinander, wie beim Leben mit digitalen Medien unser gewohntes Denken und uns lieb gewordene Kategorien einfach nicht mehr gelten. Gleichzeitig zeigen sie aber auch, dass dieses Ph&#228;nomen nicht bedrohlich sein muss. Zur Angst vor moderner &#220;berwachungstechnik geh&#246;rt schlie&#223;lich auch der Freude ausl&#246;sende Ruf: „Ich sehe dich!“. Markus Kison machte das zum Beispiel mit einer t&#228;uschend echten Projektion entfernter Orte nach Berlin deutlich. Er soll eine solche Installation &#252;brigens auch in Dresden umsetzen. Daher ging das Preisgeld der S&#228;chsischen Staatsministerin f&#252;r Wissenschaft und Kunst an ihn.</p>
<p>Drei andere Werke, die auch in der Wettbewerbsschau zu erleben sind, zeigen, dass die oft frustriert stimmende Informationstechnologie eigentlich Spa&#223; macht und mit spielerischem Impuls erobert werden sollte und kann. So f&#252;hrt der<strong> </strong>Preistr&#228;ger des von T-System Multimedia Solutions gestifteten Preises <strong>Zachary Lieberman (USA)</strong> vor, wie man mit seinen gerade digitalisierten Zeichnungen spielen und dabei auch noch Musik machen kann. Die <strong>D&#228;nin Tina Tarpgaard</strong> ist in ihrer Performance Darstellerin, Choreografin, Regisseurin und Rezipientin. In allen vier Rollen tauscht sie sich vor einer Webcam tanzend mit einer Fernbedienung aus. Heraus kommt ein faszinierend spielerischer Selbstentwurf auf dem Computer. (Preis der Kulturstiftung der Sparkasse). Abstrakter aber nicht ernster ist das <strong>schwedische K&#252;nstlerteam um Bertrand Gondouin</strong> mit dem Thema neue K&#246;rperlichkeit in den neuen Medien umgegangen. In ihrer PC-Inszenierung werden Pixel zum Leben erweckt, die in ihrer Vitalit&#228;t hochkomplexe baum- und blumen&#228;hnliche Formen bilden und ebenfalls Musik machen. (Preisgeld von SAP Deutschland).</p>
<p><strong>Positiver Blick &#246;ffnet neue Sichtweisen</strong><br />
Die CYNETart Initiatoren sind sicher gl&#252;cklich, wenn sich der eine oder andere Festivalbesucher der Suche nach dem positivem Einfluss neuer Medien anschlie&#223;t. Immerhin w&#252;rde sich bei einer solchen Suche auch die Irritation verwandeln, die den Gast auf der Stra&#223;e beim ersten Blick auf die CYNETart-Plakate &#252;berfallen hatte. Der Irritation k&#246;nnten nun Fragen und Selbstreflexion folgen: Vielleicht gibt es unter den fallenden M&#228;nnern gar keine harte Fl&#228;che, auf die sie aufprallen k&#246;nnen&#8230; Fallen muss nicht Selbstt&#246;tung sondern kann auch normales Sein bedeuten - bei dem die Details auf neugierig machende Weise v&#246;llig offen bleiben. Ob dieser Wandel im Denken oder sogar in der Wahrnehmung gelingt, wird die Veranstaltung in den kommenden zwei Wochen zeigen.</p>
<p><strong>CYNETart Rahmenprogramm l&#228;dt zur Diskussion</strong><br />
Der Suche der CYNETart nach neuen Fragen und neuen Sichtweisen auf die Medienzukunft haben sich jedenfalls im Vorfeld bereits viele Forscher, Unternehmer, P&#228;dagogen und Jugendliche der Stadt angeschlossen. Das Ergebnis ist ein thematisch breit gef&#228;chertes Rahmenprogramm, durch das der fragende Dresdner vom 9.-18. November viele weitere Gelegenheiten bekommt, ins Gespr&#228;ch zu kommen, zu schauen oder selber mitzumachen.</p>
<p>So l&#228;dt der CYNETart-Partner, T-Systems Multimedia Solutions, auf dem 2. Dresdner Zukunftsforum am 16. November 2006 und im gleichnamigen Weblog ein, mit Internet-Experten wie Tim O’Reilly &#252;ber die Zukunft von Web 2.0 zu diskutieren.<br />
Die l&#228;ngst vergessene Gauklersprache Jenisch ist als New-Media-Projekt innerhalb des 8. bundesweiten Multimediawettbewerbs f&#252;r Kinder und Jugendliche wieder belebt worden. Dieses und mehr Projekte sind im Kunsthaus Dresden vom 10.-19. November zu erleben und zu erforschen. Auf der medialen Baustelle vor Ort finden Jugendliche  und Kinder &#252;brigens Unterst&#252;tzung f&#252;r eigene Projekte. (mb21 – mediale bildwelten, <a target="_blank" href="http://www.mb21.de/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.mb21.de');">http://www.mb21.de/</a>)</p>
<p>Ins Deutsche Hygiene-Museum bitten P&#228;dagogen der Gesellschaft f&#252;r Medienp&#228;dagogik und Kommunikationskultur alle diejenigen, die &#252;ber neue Bildungskonzepte diskutieren m&#246;chten. Die Medienp&#228;dagogen suchen nach Ans&#228;tzen, wie K&#246;rper, Kult und Medien in virtuellen und realen Lebenswelten heute Ber&#252;cksichtigung finden. (23. Forum der Kommunikationskultur, 17. bis 19. November 2006, <a target="_blank" href="http://www.gmk-net.de/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.gmk-net.de');">http://www.gmk-net.de/</a>)</p>
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		<title>Roboter konkurrieren mit Ballack &#038; Co.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2006 09:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Artificial Intelligence]]></category>

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		<description><![CDATA[[IN GERMAN]
Noch bis zum 20. Juni findet der RoboCup2006 in Bremen statt, bei dem Roboter den Fussballweltmeister unter sich ausmachen. In Konkurrenz zur Fussball-Weltmeisterschaft in Menschengestalt k&#228;mpfen Roboter in verschiedenen Ligen um die Vorherrschaft der Technik auf dem gr&#252;nen Rasen. Bis zum wirklich autonomen Spiel der Roboter ist es aber mit der Forschung noch weit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[IN GERMAN]<br />
Noch bis zum 20. Juni findet der <a target="_blank" href="http://www.robocup2006.org/start" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.robocup2006.org');">RoboCup2006</a> in Bremen statt, bei dem Roboter den Fussballweltmeister unter sich ausmachen. In Konkurrenz zur Fussball-Weltmeisterschaft in Menschengestalt k&#228;mpfen Roboter in verschiedenen Ligen um die Vorherrschaft der Technik auf dem gr&#252;nen Rasen. Bis zum wirklich autonomen Spiel der Roboter ist es aber mit der Forschung noch weit, wenn es nicht gar Vision bleibt. Ziel der Initiative ist es, die Entwickungen im Bereich k&#252;nstlicher Intelligenz mittels Fussball zu f&#246;rdern. Die Weiterentwicklung von humanoiden, autonom agierenden Robotern h&#228;ngt von verf&#252;gbaren finanzielle Mitteln sowie ausreichend technikbegeistertem Nachwuchs ab.</p>
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		<title>RoboCup 2006 in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Apr 2006 10:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Future Technologies]]></category>

		<category><![CDATA[Artificial Intelligence]]></category>

		<category><![CDATA[Technological Progress]]></category>

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		<description><![CDATA[[IN GERMAN]
F&#252;r Forscher der K&#252;nstlichen Intelligenz ist es das Highlight des Jahres - der RoboCup 2006. Dieser findet bereits zum 10. Mal statt und wird erstmals in Deutschland ausgetragen. Vom 14. bis 20 Juni pr&#228;sentieren insgesamt 350 Teams aus 40 L&#228;ndern in der Messe Bremen ihre Neuentwicklungen und treten mit ihren Robotern gegeneinander zur Weltmeisterschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[IN GERMAN]<br />
F&#252;r Forscher der K&#252;nstlichen Intelligenz ist es das Highlight des Jahres - der <a target="_blank" href="http://www.robocup2006.org/start" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.robocup2006.org');">RoboCup 2006</a>. Dieser findet bereits zum 10. Mal statt und wird erstmals in Deutschland ausgetragen. Vom 14. bis 20 Juni pr&#228;sentieren insgesamt 350 Teams aus 40 L&#228;ndern in der Messe Bremen ihre Neuentwicklungen und treten mit ihren Robotern gegeneinander zur Weltmeisterschaft im Roboterfu&#223;ball an.</p>
<p>Der RoboCup ist f&#252;r viele Forscher eine wichtige Plattform zum Austausch &#252;ber neue Technologien und f&#252;r den direkten internationalen Vergleich in der Robotik. In den letzten Jahren hatte die Veranstaltung besonderen Einfluss auf die Bereiche „k&#252;nstliche Intelligenz“ und „autonome mobile Roboter“. Das ist nicht zuletzt Ergebnis der RoboCup-Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat bis zum Jahr 2050 ein Team aus v&#246;llig autonomen humanoiden Robotern zu entwickeln, das gegen das menschliche Weltmeisterteam im Fu&#223;ball antreten und auch gewinnen kann.</p>
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