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	<title>Dresden Future Forum &#187; barcamp</title>
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	<description>Life in the Digital World</description>
	<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:34:02 +0000</pubDate>
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			<title>Dresden Future Forum</title>
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		<title>Start des ersten Dresden Open Space</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 11:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Sasse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dresden Open Space]]></category>

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		<category><![CDATA[Semantisches Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Dresden Open Space in den Werkst&#228;tten Hellerau in Dresden ist er&#246;ffnet. Knapp 100 Teilnehmer tauschen sich in 10 Sessions aus. Die Themen reichen von &#8220;Twittern im Unternehmen&#8221;, &#8220;Semantic Web heute und in der Zukunft&#8221;, &#8220;Web 2.0 ist nicht genug?&#8221; zu Themen wie &#8220;Was ist dran am Mythos Enterprise 2.0?&#8221; oder &#8220;Kommunikation mit technischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Dresden Open Space in den Werkst&#228;tten Hellerau in Dresden ist er&#246;ffnet. Knapp 100 Teilnehmer tauschen sich in 10 Sessions aus. Die Themen reichen von &#8220;Twittern im Unternehmen&#8221;, &#8220;Semantic Web heute und in der Zukunft&#8221;, &#8220;Web 2.0 ist nicht genug?&#8221; zu Themen wie &#8220;Was ist dran am Mythos Enterprise 2.0?&#8221; oder &#8220;Kommunikation mit technischen Systemen - Netz vs. unsere Sinne&#8221;. Mit dem Thema Projektmanagement besch&#228;ftigt sich die Session &#8220;Agile Projeke vs. Web 2.0 - wo ist der Zusammenhang?&#8221;. Die Session &#8220;Wie erreiche ich heute Ziele?&#8221; besch&#228;ftigt sich mit der Karriereleiter in flachen Hirarchien. Interessant k&#246;nnte auch die Session &#8220;Was werden wir in 20 Jahren definitiv nicht digital machen?&#8221; werden. Die Frage wie weit Digitalisierung reichen kann, soll oder darf und was in Zukunft auch noch analog sein wird, ist sicher spannend. Das erste Dresden Open Space bildet den Auftakt f&#252;r weitere Open Spaces und Barcamps. Das zweite Open Space wird auf der Cebit stattfinden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/90074143@N00/3044917177/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.flickr.com');" title="Dresden Open Space 08 von Dresden Future Forum bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3234/3044917177_fb0c8ed801.jpg" width="500" height="326" alt="Dresden Open Space 08" /></a></p>
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		<title>Vision des Webs der Zukunft auf dem BarCamp Berlin 3</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/10/21/vision-des-webs-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 09:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Sasse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Future Technologies]]></category>

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In der Session &#8220;Vision des Webs der Zukunft - Neuronale Netze und k&#252;nstliche Intelligenz&#8221; spricht Roy Uhlmann und Dr. Klaus Holthausen von Queap &#252;ber die Zukunft des Webs. Bisher war die kontextuelle Suche im Internet Standard. Das Problem an dieser ist, dass der vollst&#228;ndige Inhalt einer Seite nicht erkannt wird. Beispiel Moby Dick: Weight Watchers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Impressionen vom BarCamp3 Berlin von Dresden Future Forum bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/90074143@N00/2964054488/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.flickr.com');"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3285/2964054488_7d9c5a1f86.jpg" alt="Impressionen vom BarCamp3 Berlin" width="500" height="125" /></a></p>
<p>In der Session &#8220;Vision des Webs der Zukunft - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuronales_Netz" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/de.wikipedia.org');" class="broken_link">Neuronale Netze</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliche_Intelligenz" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/de.wikipedia.org');" class="broken_link">k&#252;nstliche Intelligenz</a>&#8221; spricht Roy Uhlmann und Dr. Klaus Holthausen von Queap &#252;ber die Zukunft des Webs. Bisher war die kontextuelle Suche im Internet Standard. Das Problem an dieser ist, dass der vollst&#228;ndige Inhalt einer Seite nicht erkannt wird. Beispiel Moby Dick: Weight Watchers oder Walf&#228;nger? Kontextuelle Suche kann das nicht beantworten. Selbst das kontextuelle Auffinden des Wortes &#8220;Wal&#8221; sagt hierzu nichts aus, denn es k&#246;nnte sich ja auch lediglich um eine Beleidigung handeln.</p>
<p>Ziel ist es, dass eine Suchmaschine eine Webseite so erkennt wie ein Mensch, wenn er eine Buchseite liest. Das w&#252;rde dazu f&#252;hren, dass man eine wirkliche inhaltliche Suche h&#228;tte und eben nicht mehr nur EIN oder MEHRERE Worte auf einer Webseite findet. Hierdurch entsteht dann im n&#228;chsten Schritt eine Suche nach Inhalt und Sinn. Und dieser kann dann auch kategorisiert werden. Beides zusammen emuliert die Struktur des menschlichen Gehirns, was dazu f&#252;hrt, dass Inhalte und Webanwendungen miteinander verkn&#252;pft werden k&#246;nnen. Und das nennt man dann wiederum <strong>semantisches Web</strong>!</p>
<p>Die Frage ist nun, wie man dieses Ziel erreicht.</p>
<p>Bisheriger Ansatz war es, Daten bzw. Webseiten durch Metadaten bzw. Ontologien, RDF und Microformats miteinander zu verbinden. Genau dies versteht man bis heute als semantisches Web. Zu unterscheiden ist aber das semantisches Web als Ziel und die Erzeugung des semantischen Webs. Genau hier besteht in der &#214;ffentlichkeit ein gro&#223;es Missverst&#228;ndnis. Denn sobald ein semantisches Web besteht, denkt selbst jeder Informatiker, dass dies nur durch das Hinzuf&#252;gen von Daten entstehen kann.</p>
<p>Denn, vereinfacht gesagt, das Hinzuf&#252;gen erzeugt ein statisches Web. Man m&#252;sste die Daten immer wieder pflegen und erweitern. So wusste man bis vor 2 Jahren z. B. nicht, was ein Asus EEE PC ist. Was passiert dann aber mit Daten, die ein gewisses Alter aufweisen und nicht mehr gepflegt werden? Diese verlieren ihre Semantik oder spiegeln die Wirklichkeit nicht mehr wieder. Das Todesargument f&#252;r die Erzeugung von Semantik durch das Hinzuf&#252;gen von Daten! Das Beispiel Lehman Brothers verdeutlicht es. Vor gut 2 Monaten wurde Lehman noch nicht mit Insolvenz assoziiert. Jetzt schon! Das manuelle Hinzuf&#252;gen von Daten ist also nicht praktikabel, da es keine dynamische Semantik erzeugt. Jeden Tag werden jedoch Unmengen von Daten im WWW erzeugt.</p>
<p>Das menschliche Gehirn hingegen erzeugt eine dynamische Verkn&#252;pfung  durch das ihm eigene neuronale Netz, als selbstreferentiell und operational geschlossenes System. Dieses neuronale Netz l&#228;sst sich, wie oben beschrieben, nun erstellen. Es hei&#223;t <strong>ANI </strong>- artificial natural intelligence. Der Output einer Webseite, also der dort enthaltenen Texte wird durch den Algorithmus automatisch erkannt und dann mit anderen Inhalten abgeglichen und in  Zusammenhang gebracht. Dies bedeutet nicht nur, dass alle Webseiten und Inhalte miteinander verkn&#252;pft werden, sondern auch, dass eine darauf aufsetzende Suchmaschine vollkommen ohne &#8220;Tags&#8221; arbeitet und ein rein inhaltliches Ranking von Webseiten erstellt. Der beste Inhalt ist auch das beste Suchergebnis! Der Pagerank, wie auch Black-SEO ist somit &#252;berfl&#252;ssig geworden.</p>
<p>Dieser Ansatz f&#252;hrt dazu, dass man nicht nur Text, sondern auch die Pixel eines Bildes, Musik, letztlich jegliche Arten von Daten hiermit semantisch (im Sinne einer Verkn&#252;pfung) abbilden kann. Denn er arbeitet exakt so wie das neuronale Netz des Gehirns und dieses kann gleichfalls jede Art von Daten verarbeiten. Eben ohne das Hinzuf&#252;gen von Daten.</p>
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		<title>Was man f&#252;r das Projektmanagement vom BarCamp Berlin 3 lernen kann</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/10/18/was-man-fuer-das-projektmanagement-vom-barcamp-berlin-3-lernen-kann/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/10/18/was-man-fuer-das-projektmanagement-vom-barcamp-berlin-3-lernen-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 16:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Osthues</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Society &amp; Culture]]></category>

		<category><![CDATA[barcamp]]></category>

		<category><![CDATA[bcberlin3]]></category>

		<category><![CDATA[projektmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Start-up/Kick off
Alle Barcampteilnehmer versammeln sich in einer gro&#223;en Halle. Normalerweise stellt sich jeder Teilnehmer kurz vor. Aufgrund der Teilnehmerzahl entf&#228;llt dies heute. Daf&#252;r hat sich jeder Teilnehmer selber „getaggt“; diese Info kann man in einer eignen MIXXT-Community a la Xing einsehen und real auf dem Namensschild lesen.
Danach erfolgt das Set-up des Tages. Einzig vorgesehen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/90074143@N00/2951804220/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.flickr.com');" title="Dresden Future Forum on BarCamp Berlin 3 von Dresden Future Forum bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3241/2951804220_f1f7c5a6bd.jpg" width="500" height="333" alt="Dresden Future Forum on BarCamp Berlin 3" /></a></p>
<p><strong>Start-up/Kick off</strong><br />
Alle Barcampteilnehmer versammeln sich in einer gro&#223;en Halle. Normalerweise stellt sich jeder Teilnehmer kurz vor. Aufgrund der Teilnehmerzahl entf&#228;llt dies heute. Daf&#252;r hat sich jeder Teilnehmer selber „getaggt“; diese Info kann man in einer eignen MIXXT-Community a la Xing einsehen und real auf dem Namensschild lesen.</p>
<p>Danach erfolgt das Set-up des Tages. Einzig vorgesehen ist das Grid, ein Timesetting von 7 Sessions von 45 Minuten, dazwischen jeweils 30 Minuten Pause. Weitere Randbedingung sind die vorhandenen R&#228;umlichkeiten. Jeder ist aufgefordert Themen zu pr&#228;sentieren und Sessions anzubieten. Danach wird das Interesse gepr&#252;ft und die Session in das Grid &#252;bertragen. Leider erfolgt das handschriftlich auf einer grossen Pinnwand, sodass bei &#252;ber 500 Teilnehmern die Zusammenstellung der eigenen Sessions schwierig ist. Danach startet das Barcamp und die Sessions laufen in dem vorgesehenen Zeitplan und definierten Spielregeln.</p>
<p><strong>Learnings</strong><br />
Lasse Mitarbeiter selber entscheiden an welchen Projekten sie teilnehmen m&#246;chten und zu welchen Themen sie Mehrwert liefern k&#246;nnen. Stelle eine Plattform &#228;hnlich einer Projektb&#246;rse, sowie klare Spielregeln zur Organisation bereit.</p>
<p><strong>Austausch</strong><br />
Ein ad hoc Austausch erfolgt entweder pers&#246;nlich oder „nat&#252;rlich“ &#252;ber twitter. Da die Nutzung von twitter mit mobilen Endger&#228;ten m&#246;glich ist, ist quasi jeder Teilnehmer in der Lage &#252;ber Gem&#252;tslage, Themen, und Erfahrungen f&#252;r jeden in Echtzeit abrufbar zu berichten. Die Darstellung der sog. Tweets erfolgt ebenfalls durch eine grosse „Twitterwand“ (einem riesigem Display). Die Zuordnung der Tweets zu dem Event wird &#252;ber das hinzuf&#252;gen eines sogenannten Hashtags #bcberlin3 sichergestellt. Jeder Teilnehmer ist somit &#252;ber die aktuellen Geschehnisse unmittelbar informiert und kann sich entsprechend selber am Austausch aktiv beteiligen.<br />
Leider gibt es nur einen Hashtag, sodass eine &#220;bersicht und Zuordnung zu Themen und Sessions nur sehr schwer m&#246;glich ist.</p>
<p><strong>Learnings</strong><br />
Stelle eine Art Austausch und Diskussionsplattform bereit die jedem uneingeschr&#228;nkt und mobil zur Verf&#252;gung steht. Dies kann ein Blog oder auch der (zus&#228;tzliche) Einsatz von Microblogging im Projekt sein. So kann sichergestellt werden, dass jeder Projektteilnehmer sofort &#252;ber die aktuellen Geschehnisse im Projekt unterrichtet ist. Mails werden &#252;berfl&#252;ssig und Telkos k&#246;nnen nun ausschliesslich f&#252;r Abstimmungen und Entscheidungen genutzt werden.</p>
<p><strong>Dokumentation</strong><br />
Jeder Teilnehmer ist aufgefordert selber seine Eindr&#252;cke und Ergebnisse mitzuteilen. Dies geschieht durch Web 2.0 Technologien wie Blogs (ausf&#252;hrliche Berichte), Microblogs: Twitter (kurze Gedanken und ad hoc Mitteilungen) (s.o.), Flickr (Fotos), Slideshare (Pr&#228;sentationen), qik (Videos). Die Zuordnung geschieht hier ebenfalls durch Tags. Leider gibt es keine konsolidierte Ansicht (<a href="http://tour.remhq.com/tour-date/july-15th-dresden-germany" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/tour.remhq.com');">so stelle ich mir das vor</a>: ). Ohne zentralen Administationsaufwand gibt es somit eine vollst&#228;ndige Dokumentation des Barcamps.</p>
<p><strong>Learnings</strong><br />
Arbeite ergebnisorientiert. Erlaube eine Version 1.0. Fordere jeden auf die Ergebnisse zentral bereitzustellen. Sorge daf&#252;r, dass sie sinnvoll abgelegt und von jedem wiedergefunden werden k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Was kann man an einem Barcamp noch verbessern?</strong><br />
Eine konsolidierte Darstellung der Ergebnisse ist w&#252;nschenswert. Etabliere klare Regeln zur genaueren Taggung von Themen. Vereinbare im Vorfeld welche Technologien genutzt werden sollen. Techniken und Mittel zur Organisation von Themen und Teilnehmer sollten den Gegebenheiten entsprechend bereitgestellt werden.</p>
<p><strong>Learnings</strong><br />
Auch von einem strukturierten Projektmanagement kann die 2.0 Welt lernen!</p>
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