Buchvorstellung auf der Webciety
“Ich habe heute Dienst…Du findest mich auf dem Sofa!” – Das ist der Beitrag von Joachim Bode und mir für das Buch DNAdigital. Die Kunst aufeinander zuzugehen In einem Gespräch mit Willms Buhse haben wir das Kapitel auf der Webciety vorgestellt. Weiterlesen…
Collaboration Trends 2009
Der Zwang für Unternehmen Kosten zu verringern, die Weiterentwicklung von Social Software Anwendungen und ein eintretender kultureller Wandel werden die Unternehmen in 2009 begleiten.
Finanz- und Wirtschaftskrise erhöhen den Druck auf die Unternehmen und nur diejenigen Unternehmen, die sich den Veränderungen stellen und bereit sind sich anzupassen, haben eine Chance sich am Markt gegen Wettbewerber zu behaupten. Folgende drei Megatrends werden die Collaboration in 2009 bestimmen:
1. Generation Y
Die Vertreter der Generation Y, auch Digital Natives genannt, drängen 2009 zum ersten Mal im großen Maße in die Unternehmen. Nach 1980 geboren, ist es die erste Generation, die größtenteils mit Internet und mobiler Kommunikation aufgewachsen ist. Die Generation Y sucht ständig nach neuen Herausforderungen, arbeitet gerne in virtuellen Teams und kann mit tiefen Hierarchien nicht viel anfangen. Sie unterscheidet nicht mehr zwischen Online- und Offline-Identität und nimmt es auch mit der Privatsphäre nicht so genau. Der Umgang mit neueren Kommunikations-Technologien gehört zu ihrem Alltag und sie erwarten den Gebrauch von Social Software Tools an ihrem Arbeitsplatz. Der selbstverständliche Umgang mit dem Internet und die Erwartungshaltung, die eigenen Verhaltensmuster mit an den Arbeitsplatz übernehmen zu können, wird den Einsatz von Social Software im Unternehmen revolutionieren. Bei der Einführung von Social Software war bisher in den Unternehmen ein interner Kulturwandel nötig, um die nötige Akzeptanz für die Mitarbeiter zu schaffen. Die Generation Y bringt diese Akzeptanz für Social Software-Anwendungen schon mit und muss vom Einsatz der Tools nicht überzeugt werden. Ganz im Gegenteil müssen die Unternehmen nun die Erwartungshaltung der Digital Natives an den Gebrauch von Social Software am Arbeitsplatz erfüllen. Weiterlesen…
Web-Conferencing: Warum schlagen Einführungen immer wieder fehl?
Sie waren auch schon oft den ganzen Tag unterwegs für eine Stunde Meeting?
Ihr Unternehmen setzt ein Webkonferenzsystem ein, aber es wird kaum genutzt?
Ihr Reiseaufkommen beträgt mehr als 50.000 Euro im Monat? Oder Sie streben eine Zertifizierung nach der Umweltmanagementnorm ISO 14001 an?
Antworten auf diese Fragen liefert Birk Siegmund, Software-Entwickler von T-Systems Multimedia Solutions, in einem Webinar am Donnerstag, den 26. Juni um 15 Uhr. Erfahren Sie in diesem Webinar, warum sich Web-Conferencing bereits nach wenigen Besprechungen rechnet und wie Sie Ihre Conferencing-Lösung erfolgreich einführen.
Melden Sie sich an unter www.t-systems-mms.com/webinare
Martina Pickhardt aka PickiHH im Future Talk #11
Im 11. Dresdner Future Talk befragt Steffen Büffel Martina Pickhardt über ihre Einschätzung und Erfahrungen zu kollaborativen Arbeitsformen.
Weitere Dresden Future Talks:
Future Talk #1: Dirk Hilbert, Bürgermeister von Dresden
Future Talk#2: Martin Oetting von trnd
Future Talk #3: Prof. Joachim Niemeier
Future Talk #4: Ulrike Reinhard
Future Talk #5: Frank Hamm
Future Talk #6 – Dr. Frank Schönefeld
Future Talk #7: Sören Stamer
Future Talk #8: Dr. Harald Sack
Future Talk #10: Stefan Ehrlich
Future Talk #10 – Christian Heller
Dresden Future Talk #7
Welche Spielreglen gelten für Individuen und Unternhemen in Systemen, in denen der Grad der Vernetzung steigt? Sören Stamer von CoreMedia und Steffen Büffel sprechen in diesem Future Talk über die Bedeutung von Kooperation, Vertrauen und Transparenz.
Bisherige Dresden Future Talks:
Future Talk #1: Dirk Hilbert, Bürgermeister von Dresden
Future Talk#2: Martin Oetting von trnd
Future Talk #3: Prof. Joachim Niemeier
Future Talk #4: Ulrike Reinhard
Future Talk #5: Frank Hamm
Future Talk #6 – Dr. Frank Schönefeld
In Zukunft keine E-Mails mehr
Denken außerhalb der Inbox
Auf der next08, die vergangenen Donnerstag in Hamburg stattfand, hielt Luis Suarez den inspierenden Vortrag Thinking out of the Inbox – More Collaboration through less e-mail. Luis Suarez ist Knowledge Manager, Community Builder und Social Computing Evangelist bei IBM. Das Ende der E-Mail Kommunikation sieht er als Konsequenz eines Veränderungsprozesses, den Unternehmen durchlaufen, die Web 1.0 Technologien durch Web 2.0 Technologien ersetzen.
Aus der konsequenten Nutzung von Enterprise Social Software resultieren diese Vorteile:
- Steigerung des Wissenszuwachs, der Arbeitsproduktivität und -geschwindigkeit neuer Generationen
- die Weisheit älterer Generationen vor ihrer Pensionierung nutzbar zu machen
- Beschleunigung der Produktinnovation
- stärker auf Kunden eingehen zu können und dafür notwendiges Fachwissen unkompliziert abzurufen
Am anschaulichsten verdeutlicht die folgende Darstellung der Wiki Collaboration diese Vorteile.
Allerdings reicht es nicht, einfach nur die Technologien zu implementieren. In der Hauptsache geht es um die Veränderung der Zusammenarbeit. Die Technologie kann lediglich die verbesserten Bedingungen der Zusammenarbeit ermöglichen, mehr aber auch nicht.
Die Veränderungen der Zusammenarbeit erfordert hingegen eine andere Sichtweise auf das Unternehmen. Was an die Stelle der bisherigen Zusammenarbeit rückt, ist Collaboration in einer Organisation, in der sich Menschen in Communities zusammenschließen. Eine Antwort auf die Frage, wie ein Unternehmen am einfachsten seine Struktur und Kultur verändert, um sich zu dieser Organisation zu entwickeln, liefert der Vortrag leider nicht.
Hier die Slides:
“Web 2.0″ im Online-Marketing
In der Blogosphäre wird stark der Einfluss des “Web 2.0″ auf das Marketing von Unternehmen diskutiert.
Auch in hier im Dresden Future Forum sprachen wir bereits von Second Life, Corporate Blogs und wie Unternehmen das Web 2.0 sowohl geschäftlich als auch kommunikativ nutzen können. Nun hält das Thema auch Einzug in die Offline-Welt:
Torsten Schwarz, Betreiber des E-Mail Marketing Forums, hat ein zusammenfassendes Buch “Leitfaden Integrierte Kommunikation. Wie Web 2.0 das Marketing revolutioniert.” herausgebracht. Schon in der Einleitung wird die Dreiteilung des Buches sichtbar und klar: Einerseits spricht man von Markenkommunikation und der Verbindung von klassischem und Dialogmarketing (integrierte Kommunikation), andererseits ist von Web 2.0 die Rede. Praxisbeispiele zeigen abschließend, wie “Web 2.0″-Anwendungen die Instrumente der integrierten Kommunikation auf dem Weg zur Dialogkommunikation ergänzen kann. Der erste, wissenschaftliche Teil liefert den theoretischen Background mit einem Artikel des Klassikers der Unternehmenskommunikation Manfred Bruhn. Besonders werden hier die Barrieren und Grenzen der integrierten Kommunikation aufgezeigt. Der zweite Teil zeigt die ganze Bandbreite des “Web 2.0″-Potentials: Corporate Blogs, Virales und Mobile Marketing. Das Buch ist empfehlenswert für Praktiker mit etwas “Web 2.0″-Hintergrundwissen, die von erfolgreichen Beispiele aus der Wirtschaftswelt lernen möchten.
iPod Generation and Café Corporation
Prof. Richard Scase, speaker at the 2nd Dresden Future Forum, was interviewed by P3 Magazine.
In the interview, he forecasts the future of businesses referring to the points he already made in his speech at the 2nd Dresden Future Forum:
- iPod Generation: Today’s generation is, according to Scase, far from uncommunicative. Instead, their ability to use computer and new technologies turns them into incredibly creative future employees.
- Café Corporation: Companies need to provide an informal environment which attracts creative employees, such as those of the iPod-generation, and paves the way for innovation.
- Leadership, not management: Scase prefers leadership to management, because it involves admiration, inspiraion and trust. The key to leadership is, in his eyes, a real understanding of employees and effective two-way communication.
Download the whole interview here.
Web 2.0 – Hype oder Wertschöpfungsfaktor in unserer Arbeitswelt?
Bei dem 1. Business-Frühstück von T-Systems Multimedia Solutions konnten wir den Teilnehmern einen Einblick in die Welt von Web 2.0 geben und mit Ihnen die Vor- und Nachteile der neuen Anwendungen und Technologien diskutieren.
Nicht die Technologie, sondern deren sinnvolle Nutzung stand im Mittelpunkt der regen Diskussionen: Hinter dem inzwischen allgegenwärtigem Begriff „Web 2.0″ verbergen sich neben einigen schon länger bekannten Technologien im neuen Gewand auch viele neue Ideen: OpenSource, Interaktion, Social Networks, Collaboration, Desktop Replacement, Personal Publishing, Software as a Service.
Hier finden Sie die Vorträge unseres 1. Business Frühstücks.












