Ideenwettbewerb für Studenten startet im Februar

Am 4. Februar startet der Ideenwettbewerb zum 3. Dresdner Zukunftsforum.

Der Wettbewerb richtet sich an alle Studierenden deutscher Hochschulen. Ziel des Wettbewerbs ist es, kreative Ideen zu internetbasierten Techniken oder Diensten zu fördern. Die Beiträge sollten sich mit den zentralen Themen der Veranstaltung auseinandersetzen. Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Vernetzte Zusammenarbeit und kollektive Intelligenz in Unternehmen
  • Virtuelle Umgebungen, interaktive Benutzeroberflächen, Internet 3D
  • Mobile und drahtlose Technologien und Services, Location Based Services

 

Von den Teilnehmern des Wettbewerbs wird kein vollständiger Realisierungsplan erwartet. Eine Ideenskizze von max. 6 Seiten ist ausreichend. Was zählt, ist die Idee und der richtige Mix aus Innovation, Nutzen und Realisierungsansatz. Das Projekt kann in Einzel- oder Gruppenarbeit mit bis zu drei Gruppenmitgliedern erfolgen.

Außer Anerkennung und interessanten Kontakten erhält der Gewinner des Wettbewerbes ein Preisgeld von 1.000 Euro. Die Plätze 2 und 3 sind mit 500 bzw. 250 Euro dotiert. Die Gewinner nehmen außerdem am 3. Dresdner Zukunftsforum teil.

Nutzung und E-Commerce im “Web 2.0″

Die nach Angaben von Booz Allen Hamilton weltweit erste Kundebefragung zum “Web 2.0″ bestätigt die starke Nutzung von “Web2.0″-Diensten.

  • Nutzer vernetzen sich immer mehr, um u.a. Produktempfehlungen zu erhalten.
  • Es wird mit einem starken Anstieg der Nutzung (60%) von kostenpflichtigen Diensten wie Musikdownloads und Premium-Accounts gerechnet.
  • Insbesondere der mobilen Nutzung wird ein großes Potential zugeschrieben.

Außerdem:

„Das Web 2.0 führt im Wesentlichen zu einer Umsatzverschiebung innerhalb eines wachsenden Internet-Marktes und teilweise auch Kannibalisierung traditioneller Internet-Dienste und Umsätze.

Medien- und Telekommunikationsanbieter müssen auf diesen Trend reagieren, um langfristig zu überleben. So belegt die Studie eine konkrete Gefahr für die Branchengrößen durch Web 2.0 Anwendungen und IP-basierte Kommunikationskanäle wie Internet-Telefonie und Instant Messenger.”

Wie passend, dass sich Telekom-Chef René Obermann in der FTD zum Thema äußert.

A revolution in logistics expands

Not only are the so-called RFID-Chips parts of the biometric e-pass, but, in future, they will automatize accounting processes in stores and supermarkets as well as simplify processes in logistics.

RFID signifies Radio Frequency Identification and means small tags that are readout by electro-magentic induction. The “scanner” contactlessly produces electricity in the inductor of the tags, which then sends the saved data.
RFID technologies is promoted especially by logistics and retail trade. But also in everday life, there are purposes for RFID: pets can be marked and clearly related to their owner, ski tickets enable easy access to winter pleasures and thanks to the Oyster Card, the London Rush Hour becomes more tolerable.

But besides several applications of RFID, even experts have numerous doubts about the security and anonymity of transmitted data.

Daten – online oder doch lieber in der Tasche?

Die Zahl der Online-Anwendungen, mit denen man Mails, Photos, Einträge in Blogs, Daten online speichern und verwalten kann, wächst

- genau wie die vielfältigen Ideen zu Web2.0-Anwendungen, wie zahlreiche “Complete-lists” bestätigen.

Der gegenläufige Trend kommt den Usern entgegen, die den Online-Anbietern nicht ihr Vertrauen schenken und ihre (sensiblen) Daten selbst kontrollieren, aber dennoch mobil sein wollen. Auf USB-Sticks gespeicherte Programme oder sogar Betriebssysteme erlauben die mobile Nutzung individueller Daten. So bleiben persönliche Bookmarks und Kontakte in Browsern und Mail-Programmen auch an anderen PC stets zur Verfügung.

E-Tickets für Bus und Bahn

Kunden des Rhein-Main-Verkehrsverbundes können ihr Handy seit kurzem als E-Fahrkarte für Bus und Bahn nutzen.

Diese neue Form des Fahrscheins ist für Fahrgäste einfach zu handhaben und macht die Fahrt bequemer, da man sich nicht mehr um den Kauf eines Fahrscheins kümmern muss.
Möchte man heute im Frankfurter Raum ein Handy-Ticket nutzen, ist die Anmeldung auf der Website des RMV erforderlich. Anschließend lädt man ein Programm auf das Handy. Ist dieses aktiv, registriert es alle gefahrenen Strecken und am Ende des Monats werden die Fahrten abgerechnet. Der elektronische Fahrschein besitzt das Potenzial für vollkommen neue Serviceleistungen im Nahverkehrsbereich. In Zukunft werden Strecken-Tarife präziser und auch flexible tagesabhängige Sonderangebote sowie Mengenrabatte sind vorstellbar.

Vernetzt wohnen in Berlin

Büro und Kochkurs kommen per Videokonferenz zu Ihnen nach Hause.

Die Türglocke klingelt auf Ihrem Handy, und Licht und Musik richten sich nach Ihrer Stimmung – via Mood Management und per Mausklick. WLAN, RFID, mobile Endgeräte sorgen für ein technisch komplett vernetztes Haus. Im T-Com Haus in Berlin kann man noch bis Juli 2006 diese technischen Innovationen des Alltags erleben. Weitere Informationen finden Sie hier.

Mobile Unternehmensanwendungen

Mobile Anwendungen im Unternehmen sparen Kosten und steigern Produktivität, Mitarbeiterflexibilität sowie Kundenzufriedenheit.

Das ergab eine gemeinsame Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little und Ericsson. Demnach dürfte der Markt für mobile Lösungen in den nächsten drei Jahren Wachstumsraten von bis zu 21 Prozent verbuchen. Deutschland stellt dabei den größten Markt. Die Schweiz ist der Vorreiter in Sachen mobile Ausstattung der Angestellten. Auch wenn der erfolgreiche Einsatz mobiler Lösungen stark von der Akzeptanz bei den Mitarbeitern abhängt, so sind die Kosteneinsparung und die Produktivitätssteigerung die wesentlicher Ansporn. Hier finden Sie detaillierte Informationen zu der Studie.