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	<title>Dresden Future Forum &#187; Social Software</title>
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	<description>Life in the Digital World</description>
	<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:34:02 +0000</pubDate>
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		<title>Collaboration Trends 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 10:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Sasse</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Zwang f&#252;r Unternehmen Kosten zu verringern, die Weiterentwicklung von Social Software Anwendungen und ein eintretender kultureller Wandel werden die Unternehmen in 2009 begleiten und ma&#223;geblich ihre Zusammenarbeit innerhalb und &#252;ber Unternehmensgrenzen hinweg bestimmen. Finanz- und Wirtschaftskrise erh&#246;hen den Druck auf die Unternehmen und nur diejenigen Unternehmen, die sich den Ver&#228;nderungen stellen und bereit sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zwang f&#252;r Unternehmen Kosten zu verringern, die Weiterentwicklung von Social Software Anwendungen und ein eintretender kultureller Wandel werden die Unternehmen in 2009 begleiten und ma&#223;geblich ihre <a href="http://t3n.yeebase.com/aktuell/news/newspost/mega-trends-2009-die-vorhersagen-der-experten-plus-gewinnspiel/2370/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/t3n.yeebase.com');">Zusammenarbeit innerhalb und &#252;ber Unternehmensgrenzen hinweg</a> bestimmen. Finanz- und Wirtschaftskrise erh&#246;hen den Druck auf die Unternehmen und nur diejenigen Unternehmen, die sich den Ver&#228;nderungen stellen und bereit sind sich anzupassen, haben eine Chance sich am Markt gegen Wettbewerber zu behaupten. Folgende drei Megatrends werden die Collaboration in 2009 bestimmen. </p>
<p><strong>1. Generation Y</strong></p>
<p>Die Vertreter der Generation Y, auch Digital Natives genannt, dr&#228;ngen 2009 zum ersten Mal im gro&#223;en Ma&#223;e in die Unternehmen. Nach 1980 geboren, ist es die erste Generation, die gr&#246;&#223;tenteils mit Internet und mobiler Kommunikation aufgewachsen ist. Die Generation Y sucht st&#228;ndig nach neuen Herausforderungen, arbeitet gerne in virtuellen Teams und kann mit <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2008/11/17/digital-natives-wir-sind-die-generationunzuverlaessig/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.mobile-zeitgeist.com');">tiefen Hierarchien nicht viel anfangen</a>. Sie unterscheidet nicht mehr zwischen Online- und Offline-Identit&#228;t und nimmt es auch mit der <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/01/digital-natives-verzichten-gerne-auf-privatsph%C3%A4re.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/klauseck.typepad.com');">Privatsph&#228;re nicht so genau</a>. Der Umgang mit neueren Kommunikations-Technologien geh&#246;rt zu ihrem Alltag und sie erwarten den Gebrauch von Social Software Tools an ihrem Arbeitsplatz. Der selbstverst&#228;ndliche Umgang mit dem Internet und die Erwartungshaltung, die eigenen <a href="http://www.blogpiloten.de/2008/11/18/pew-studie-unterstreicht-digital-natives-kommen-besser-mit-technik-fehlern-klar/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.blogpiloten.de');">Verhaltensmuster mit an den Arbeitsplatz &#252;bernehmen</a> zu k&#246;nnen, wird den Einsatz von Social Software im Unternehmen revolutionieren. Bei der Einf&#252;hrung von Social Software war bisher in den Unternehmen ein interner Kulturwandel n&#246;tig, um die n&#246;tige Akzeptanz f&#252;r die Mitarbeiter zu schaffen. Die Generation Y bringt diese Akzeptanz f&#252;r Social Software-Anwendungen schon mit und muss vom <a href="http://projektwerk.off-the-record.de/2008/11/07/von-generation-x-zu-den-digital-natives/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/projektwerk.off-the-record.de');">Einsatz der Tools nicht &#252;berzeugt werden</a>. Ganz im Gegenteil m&#252;ssen die Unternehmen nun die Erwartungshaltung der Digital Natives an den Gebrauch von Social Software am Arbeitsplatz erf&#252;llen. </p>
<p><strong>2. Globale Einfl&#252;sse</strong></p>
<p>Die globalen Einfl&#252;sse auf das einzelne Unternehmen verst&#228;rken sich laufend. Schnellere Produktlebenszyklen, neue M&#228;rkte und Konkurrenten f&#252;hren zu einer <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/geo-log/wigeo/2008-12-11/globalisierung-oder-regionalisierung" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.wissenslogs.de');"> Beschleunigung von Unternehmen</a>. Chancen f&#252;r neue Gesch&#228;ftsideen entstehen schneller, verschwinden aber auch wieder in kurzer Zeit. Um die Chancen nutzten zu k&#246;nnen, modularisieren und virtualisieren sich Unternehmen mehr und mehr. Andere Unternehmen lagern ganze Dienstleistungsbereiche komplett in Schwellenl&#228;nder aus. Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise wird 2009 bei vielen Unternehmen den Druck auf der Kostenseite erh&#246;hen und damit die oben genannten Trends beschleunigen. Um die Kosten senken zu k&#246;nnen werden die Unternehmen versuchen, sich auf ihr Kerngesch&#228;ft zu konzentrieren. Aus Auslagerung und steigender Kooperation &#252;ber die eigene Wertsch&#246;pfungskette hinaus, entstehen eine Vielzahl an neuen Netzwerken zwischen Personen, Unternehmen und Projektteams. Das Beziehungsgeflecht jedes einzelnen verliert dabei an &#220;bersichtlichkeit. Der Einsatz von Collaboration Tools wird so immer wichtiger, denn die passenden Tools schaffen die richtigen Strukturen und R&#228;ume als Basis einer funktionierenden Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>3. Wissensmanagement</strong></p>
<p>Das althergebrachte Auswendiglernen von trockenen Fakten und Zahlen ist f&#252;r die meisten heute oft nur noch eine Form von Zeitverschwendung. Das liegt zum gro&#223;en Teil an dem ver&#228;nderten Umgang mit Wissen. Der Zugang zu Wissen war in der Vergangenheit umst&#228;ndlicher als heute. Fakten mussten st&#228;ndig in B&#252;chern nachgebl&#228;ttert werden. Da nicht alle ben&#246;tigten B&#252;cher griffbereit im Regal standen, musste oft umst&#228;ndlich in einer Bibliothek das richtige Buch gesucht werden. Ein paar wichtige Fakten im Kopf abzuspeichern, konnte da privat wie auch am Arbeitsplatz nicht schaden. F&#252;r das recherchieren von nichtgelernten Daten mussten so Stunden eingerechnet werden, dass geschieht heute mit ein paar Klicks in Sekunden. Die st&#228;ndige Verf&#252;gbarkeit von Wissen l&#228;sst das Auswendiglernen von Wissen als Unn&#246;tig erscheinen. Zum anderen hat sich das verf&#252;gbare Gesamtwissen auf der Welt, aber auch in jedem Unternehmen, massiv gesteigert.  Von der Erfindung des Buchdrucks 1447 bis zum Zeitalter der Aufkl&#228;rung 1750 verdoppelte sich das niedergeschriebene Wissen in 300 Jahren. Heute <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsexplosion" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/de.wikipedia.org');" class="broken_link">verdoppelt sich das weltweit verf&#252;gbare Wissen alle paar Jahre</a>. Und schon in wenigen Jahren wird sich der Zeitraum auf wenige Wochen verk&#252;rzen. Der Anteil des Einzelnen an dem Gesamtwissen sinkt gleichzeitig stetig ab. Um das kollektive Wissen anderen zur Verf&#252;gung zu stellen, ist es daher immer wichtiger das Wissen so zu managen das es <a href="http://www.visionintoaction.de/2009/01/20/persoenliches-wissensmanagement-teil-2/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.visionintoaction.de');">effektiv genutzt</a> werden kann. Gerade f&#252;r Unternehmen wird sich dies als entscheidender Wettbewerbsvorsprung, und sp&#228;ter sogar zur &#220;berlebensstrategie entwickeln. Das reine Verwalten von Wissen wird dabei aber nicht ausreichen. 2009 werden Unternehmen anfangen diverse Kommunikations-, Lern- und Collaboration-Anwendungen in einem Portal zu integrieren. Das liegt auch an der <a href="http://elearningblog.tugraz.at/archives/1582" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/elearningblog.tugraz.at');">wachsenden Bedeutung von E-Learning</a>. Um den Anschluss an Wettbewerber nicht zu verlieren und gleichzeitig Kosten durch Online Trainings sparen zu k&#246;nnen, steigt der Drang Mitarbeiter online fortzubilden. Die Integration von Wissen-, Kommunikation-, und Lern-Tools in ein einziges Portal erm&#246;glicht den Austausch unter den Lernenden. Gruppenbasiertes Lernen beschleunigt den Bildungsprozess und spart so nebenher auch bezahlte Arbeitszeit.  </p>
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