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	<title>Dresden Future Forum &#187; Studie</title>
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	<description>Life in the Digital World</description>
	<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:34:02 +0000</pubDate>
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			<title>Dresden Future Forum</title>
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		<title>Enterprise 2.0 erobert Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 08:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Dresden Future Forum]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[Enterprise Social Software]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[P&#252;nktlich zum 3. Dresdner Zukunftsforum liegen die Ergebnisse des Enterprise2.0-Trendsurveys vor. Wir haben Unternehmen nach ihren Erfahrungen gefragt, die sie bei der Nutzung von Web2.0-Anwendungen gemacht haben. Es ist also nicht die f&#252;nfte Studie, ob Web2.0 und deren Chancen sowie Risiken bekannt sind, sondern eine Aussage, wie weit sich das Konzept dahinter schon verbreitet hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P&#252;nktlich zum 3. Dresdner Zukunftsforum liegen die Ergebnisse des Enterprise2.0-Trendsurveys vor. Wir haben Unternehmen nach ihren Erfahrungen gefragt, die sie bei der Nutzung von Web2.0-Anwendungen gemacht haben. Es ist also nicht die f&#252;nfte Studie, ob Web2.0 und deren Chancen sowie Risiken bekannt sind, sondern eine Aussage, wie weit sich das Konzept dahinter schon verbreitet hat. F&#252;r welchen Bereich im Unternehmen spielt Web2.0 die gr&#246;&#223;te Rolle? Wo sieht man den h&#246;chsten Nutzen? </p>
<p>Die Kernergebnisse:</p>
<p><strong>Zwei Drittel der Befragten sehen eine positive Zukunft f&#252;r Social Software.<br />
Besonders f&#252;r das Personalwesen und die externe Kommunikation wird ein hohes Potential erwartet.</strong></p>
<p>Lesen Sie selbst: <a href="http://www.t-systems-mms.com/workplace/de/Premiumbereich/Enterprise20_Studie " onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.t-systems-mms.com');">Enterprise2.0-Trendsurvey</a> (Download der Studie nach einem kurzen Login).</p>
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		<title>Erfolgsgeschichte Social Networks</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/02/21/erfolgsgeschichte-social-networks/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/02/21/erfolgsgeschichte-social-networks/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 11:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Sasse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Society &amp; Culture]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht es nach einer Studie des britischen Internet-Dienstleisters hitwise k&#246;nnten die Betreiber sogenannter Social Networks in naher Zukunft den gro&#223;en Suchmaschinen wie Google gro&#223;e Marktanteile abnehmen. Schon heute leiten die Social Networks 7,7 Prozent des Upstream Internet Traffics an andere Websites weiter. Damit sind die Social Networks der zweitgr&#246;&#223;te Traffic-Lieferant im Internet nach den Suchmaschinen.
Andreas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es nach einer <a target="_blank" href="http://www.hitwise.co.uk/registration-page/uk-social-networking.php" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.hitwise.co.uk');">Studie</a> des britischen Internet-Dienstleisters hitwise k&#246;nnten die Betreiber sogenannter Social Networks in naher Zukunft den gro&#223;en Suchmaschinen wie Google gro&#223;e Marktanteile abnehmen. Schon heute leiten die Social Networks 7,7 Prozent des Upstream Internet Traffics an andere Websites weiter. Damit sind die Social Networks der zweitgr&#246;&#223;te Traffic-Lieferant im Internet nach den Suchmaschinen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.holtzbrinck-elab.de/blog/2008/01/29/raus-aus-der-pupertat-2008-werden-social-networks-erwachsen/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.holtzbrinck-elab.de');">Andreas Goss</a> fasst dazu einige Key Learnings zusammen und befasst sich mit der Frage, ob sich die Erkenntnisse der Studie auch auf Deutschland &#252;bertragen lassen.</p>
<p>Den Erfolg der Social Networks untermauert auch eine weitere Studie. Laut <a target="_blank" href="http://www.comscore.com/press/release.asp?press=1128" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.comscore.com');">comScore</a> sind mittlerweile 45 Prozent aller deutschen Online-Nutzer in einem Online Social Network (OSN) registriert. Eine genauere Analyse der Studie findet sich bei denkquer.</p>
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		<item>
		<title>Enterprise 2.0 in Deutschland</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/02/18/enterprise-20-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/02/18/enterprise-20-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 14:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Sasse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Enterprise 2.0 ist in vielen deutschen Unternehmen noch kein Thema. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von CoreMedia und Berlecon. Technologien wie Wikis, Blogs oder Social Bookmarking werden bei &#252;ber 90 Prozent der befragten Unternehmen weder abteilungs&#252;bergreifend noch unternehmens&#252;bergreifend eingesetzt. Etwa die H&#228;lfte der Fachverantwortlichen glaubt zwar an die Relevanz von Web 2.0 f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Enterprise 2.0 ist in vielen deutschen Unternehmen noch kein Thema. Zu diesem Ergebnis kommt eine <a target="_blank" href="http://www.coremedia.com/de/124534/enterprise-2-0-studie" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.coremedia.com');">Studie</a> von CoreMedia und Berlecon. Technologien wie Wikis, Blogs oder Social Bookmarking werden bei &#252;ber 90 Prozent der befragten Unternehmen weder abteilungs&#252;bergreifend noch unternehmens&#252;bergreifend eingesetzt. Etwa die H&#228;lfte der Fachverantwortlichen glaubt zwar an die Relevanz von Web 2.0 f&#252;r den Unternehmensalltag, der konkrete Nutzen bleibt aber unklar. Fast 90 Prozent der Befragten gaben au&#223;erdem an, dass die Anforderungen hinsichtlich Zusammenarbeit und Wissensaustausch gestiegen sind.</p>
<p>Diese Erkenntnis deckt sich mit der Einsch&#228;tzung von „<a target="_blank" href="http://www.redaktionelles-wissensmanagement.de/?p=138" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.redaktionelles-wissensmanagement.de');">redaktionelles-wissensmanagement</a>“, wonach sich die allgemeine Informationsmenge bis 2010 versechsfachen und die Unternehmen so dazu zwingen wird, geeignete Strategien zur Bew&#228;ltigung zu suchen.</p>
<p>Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang: Bernd Schmitz schreibt in seinem <a target="_blank" href="http://www.bernd-schmitz.net/blog/index.php/2008/02/03/enterprise-20" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.bernd-schmitz.net');">Blog</a>, dass die Unternehmen ihre Kommunikationskultur ver&#228;ndern m&#252;ssen und zwar „nicht einfach per Arbeitsanweisung oder Managementrichtlinie“ sondern durch F&#252;hrungskr&#228;fte, die „ein neues Dogma akzeptieren und vorleben.“</p>
<p>Edit: <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/02/28/enterprise-20-adaption-in-deutschland-und-den-usa-im-vergleich/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.bwlzweinull.de');" target="_blank">bwl zwei null</a> greift das Thema ebenfalls auf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typ „Der Gemeine Internetnutzer“</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/01/16/typ-der-gemeine-internetnutzer/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/01/16/typ-der-gemeine-internetnutzer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 08:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Society &amp; Culture]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie hat 2007 uns Internetnutzer analysiert und dabei herausgefunden, dass ein Gro&#223;teil, n&#228;mlich die „Relaxten“, nicht wei&#223;, was sie eigentilch im Netz suchen und sich von Webseite zu Webseite treiben lassen. Die „Enthusiasten“ suchen entweder nach privaten Kontakten, organisieren ihr soziales Leben im Netz oder tauschen sich fachlich &#252;ber neue Entwicklungen im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.absatzwirtschaft.de/Content/Online-Marketing/News/_pv/_p/1003186/_t/ft/_b/62789/default.aspx/wer-sind-die-intensivnutzer-von-web-20-applikationen.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.absatzwirtschaft.de');">Eine aktuelle Studie</a> hat 2007 uns Internetnutzer analysiert und dabei herausgefunden, dass ein Gro&#223;teil, n&#228;mlich die <strong>„Relaxten“</strong>, nicht wei&#223;, was sie eigentilch im Netz suchen und sich von Webseite zu Webseite treiben lassen. Die <strong>„Enthusiasten“</strong> suchen entweder nach privaten Kontakten, organisieren ihr soziales Leben im Netz oder tauschen sich fachlich &#252;ber neue Entwicklungen im Internet aus. Die <strong>„Freien“</strong> begreifen das Medium Internet als Medium zur Selbstdarstellung und Meinungskundgabe: Sie zeigen sich h&#228;ufig in Social Communities und geben ihre Einstellungen bspw. in Weblogs preis. Gut gebildet sind sie auch die kleine Gruppe an Usern, die das Netz auch mobil nutzt. Die <strong>„Getriebenen“</strong> kennen von Freunden und Bekannten soziale Netzwerke, melden sich auch mal an, sind aber weniger aktiv. Sie nutzen das Web eher rational auf der Suche nach nutzbaren Informationen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissensmanagement in den n&#228;chsten vier Jahren</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/12/05/wissensmanagement-in-den-nachsten-vier-jahren/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/12/05/wissensmanagement-in-den-nachsten-vier-jahren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 16:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[eLearning]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ebenfalls zur KnowTech stellte BITKOM ein Positionspapier zur Zukunft des Wissensmanagements vor. Darin werden die wichtigsten Trends vorgestellt:

Auf dem Weg zum Enterprise 2.0 durchlaufen Unternehmen strategische, kulturelle und nicht zuletzt auch technologische Ver&#228;nderungen.
Unternehmen in Industrienationen m&#252;ssen sich mehr und mehr &#252;ber Innovation im Wettbewerb abgrenzen.
Wissensmanagement in Unternehmen muss sich st&#228;rker auch den Forderungen durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls zur KnowTech stellte BITKOM ein Positionspapier zur Zukunft des Wissensmanagements vor. Darin werden die wichtigsten Trends vorgestellt:</p>
<ol>
<li>Auf dem Weg zum Enterprise 2.0 durchlaufen Unternehmen strategische, kulturelle und nicht zuletzt auch technologische Ver&#228;nderungen.</li>
<li>Unternehmen in Industrienationen m&#252;ssen sich mehr und mehr &#252;ber Innovation im Wettbewerb abgrenzen.</li>
<li>Wissensmanagement in Unternehmen muss sich st&#228;rker auch den Forderungen durch die Alterung der Gesellschaft stellen. Lernen findet immer h&#228;ufiger selbst-initiiert statt, dank intelligenter Anwendungen und Systeme.</li>
<li>Wissensmanagement wird durch die beginnende Integration von Telefonie und Kollaboration erg&#228;nzt. Weiterhin unterst&#252;tzt SOA-Technologie die Arbeitsprozesse im Wissensmanagement.</li>
<li>Der kontinuierliche Anstieg an Rechenleistung bringt &#246;kologischen Handlungsbedarf auf die Agenda.</li>
<li>An der L&#246;sung globaler Problemstellungen kann dank Wissensmanagement in</li>
</ol>
<p>Die gesamte Studie finden Sie auf den Seiten der <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/Trendreport_WM_zur_KnowTech2007.pdf" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.bitkom.org');">BITKOM</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 im Enterprise: bekannt, aber wenig genutzt!</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/11/09/web-20-im-enterprise-bekannt-aber-wenig-genutzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 17:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Society &amp; Culture]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie zum Thema Enterprise 2.0 zeigt, dass deutsche Unternehmen, in denen Wissen erfolgkritisch ist, noch nicht erkannt haben, wie einfache Web 2.0-Tools beim Wissensmanagement unterst&#252;tzen.
Die Studie macht deutlich, dass die Unternehmen den gestiegenen Kommunikations-Anforderungen ohne neue Formen f&#252;r einen effizienten Informationstransfer nicht mehr gerecht werden k&#246;nnen. Das gro&#223;e Potenzial der Enterprise 2.0 Technologien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle <a href="https://blog.coremedia.com/cm/post/16771/2007/11/06/Verschlafen_deutsche_Unternehmen_die_Chancen_des_Enterprise_20" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/blog.coremedia.com');" class="broken_link">Studie zum Thema Enterprise 2.0</a> zeigt, dass deutsche Unternehmen, in denen Wissen erfolgkritisch ist, noch nicht erkannt haben, wie einfache Web 2.0-Tools beim Wissensmanagement unterst&#252;tzen.</p>
<blockquote><p>Die Studie macht deutlich, dass die Unternehmen den gestiegenen Kommunikations-Anforderungen ohne neue Formen f&#252;r einen effizienten Informationstransfer nicht mehr gerecht werden k&#246;nnen. Das gro&#223;e Potenzial der Enterprise 2.0 Technologien wird mangels unternehmensweiter Vernetzung (ca. zu &#252;ber 95%) nicht ansatzweise genutzt.</p></blockquote>
<p>Auf dem Executive-Fachforum <a href="http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/11/07/enterprise-20-revolution-im-unternehmen/" >&#8220;Enterprise 2.0: Revolution im Unternehmen?&#8221;</a>, organisiert von <a href="http://www.t-systems-mms.com/mms/de/Startseite/index" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.t-systems-mms.com');">T-Systems Multimedia Solutions</a> und <a href="http://www.coremedia.com/de/28434/startseite/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.coremedia.com');">CoreMedia</a>, diskutieren Experten die Entwicklungen um Enterprise 2.0. Sprechen Sie mit?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogstudie 2007</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/02/15/blogstudie-2007/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/02/15/blogstudie-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 13:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Society &amp; Culture]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Ansgar Zerfa&#223;, Leiter des Lehrstuhls Kommunikationsmanagement der Universit&#228;t Leipzig kommt in seiner Blogstudie 2007 zu folgenden Ergebnissen:

Den Heavyusern des Internets sind Weblogs bekannt. Sie sind sich deren Bedeutung bewusst.
Blognutzer sind an neuem, schnellem, hintergr&#252;ndigem Wissen interessiert.
Blogger sind extrovertierter, Blogleser konsumorientierter.
Blognutzer sind investigative Multiplikatoren.
Typologie der Blognutzer: Selbstdarsteller, Informationssucher, aktive Konsumenten, Wissensdurstige, Social Networker.
Fachblogs und journalistische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Ansgar Zerfa&#223;, Leiter des Lehrstuhls <a target="_blank" href="http://www.communicationmanagement.de/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.communicationmanagement.de');">Kommunikationsmanagement</a> der Universit&#228;t Leipzig kommt in seiner Blogstudie 2007 zu folgenden Ergebnissen:</p>
<ul>
<li>Den Heavyusern des Internets sind Weblogs bekannt. Sie sind sich deren Bedeutung bewusst.</li>
<li>Blognutzer sind an<strong> neuem, schnellem, hintergr&#252;ndigem Wissen </strong>interessiert.</li>
<li><strong>Blogger sind extrovertierter</strong>, Blogleser konsumorientierter.</li>
<li><strong>Blognutzer </strong>sind <strong>investigative Multiplikatoren</strong>.</li>
<li><strong>Typologie </strong>der Blognutzer: Selbstdarsteller, Informationssucher, aktive Konsumenten, Wissensdurstige, Social Networker.</li>
<li><strong>Fachblogs und journalistische Blogs</strong> geben wichtige Impulse f&#252;r Trends.</li>
<li>Gegen&#252;ber <strong>Corporate Blogs</strong> besteht eine h&#246;here Skepsis als gegen&#252;ber Blogs von Privatpersonen oder Medien.</li>
<li>Blogs werden eher zuf&#228;llig gefunden. Eine bessere Nutzung der <strong>Blogsuchmaschinen </strong>w&#252;rde die Blognutzung erh&#246;hen.</li>
</ul>
<p><img alt="Blogstudie 2007" id="image162" src="http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/wp-content/uploads/2007/02/blogstudie1.bmp" /></p>
<p>Alle Ergebnisse der Umfrage finden Sie unter <a target="_blank" href="http://www.blogstudie2007.de/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.blogstudie2007.de');">www.blogstudie2007.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzung und E-Commerce im &#8220;Web 2.0&#8243;</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/01/26/nutzung-und-e-commerce-im-web-20/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/01/26/nutzung-und-e-commerce-im-web-20/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 13:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Future Technologies]]></category>

		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Mobile Solutions]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Web Based Services]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nach Angaben von Booz Allen Hamilton weltweit erste Kundebefragung zum &#8220;Web 2.0&#8243; best&#228;tigt die starke Nutzung von &#8220;Web2.0&#8243;-Diensten:

Nutzer vernetzen sich immer mehr, um u.a. Produktempfehlungen zu erhalten.
Es wird mit einem starken Anstieg der Nutzung (60%) von kostenpflichtigen Diensten wie Musikdownloads und Premium-Accounts gerechnet.
Insbesondere der mobilen Nutzung wird ein gro&#223;es Potential zugeschrieben.

Au&#223;erdem:
„Das Web 2.0 f&#252;hrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nach Angaben von Booz Allen Hamilton <a target="_blank" href="http://www.boozallen.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-detail/21256714" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.boozallen.de');">weltweit erste Kundebefragung zum &#8220;Web 2.0&#8243;</a> best&#228;tigt die starke Nutzung von &#8220;Web2.0&#8243;-Diensten:</p>
<ul>
<li>Nutzer vernetzen sich immer mehr, um u.a. Produktempfehlungen zu erhalten.</li>
<li>Es wird mit einem starken Anstieg der Nutzung (60%) von kostenpflichtigen Diensten wie Musikdownloads und Premium-Accounts gerechnet.</li>
<li>Insbesondere der mobilen Nutzung wird ein gro&#223;es Potential zugeschrieben.</li>
</ul>
<p>Au&#223;erdem:</p>
<blockquote><p>„Das Web 2.0 f&#252;hrt im Wesentlichen zu einer Umsatzverschiebung innerhalb eines wachsenden Internet-Marktes und teilweise auch Kannibalisierung traditioneller Internet-Dienste und Ums&#228;tze.</p>
<p>Medien- und Telekommunikationsanbieter m&#252;ssen auf diesen Trend reagieren, um langfristig zu &#252;berleben. So belegt die Studie eine konkrete Gefahr f&#252;r die Branchengr&#246;&#223;en durch Web 2.0 Anwendungen und IP-basierte Kommunikationskan&#228;le wie Internet-Telefonie und Instant Messenger.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wie passend, dass sich Telekom-Chef René Obermann in der <a target="_blank" href="http://ftd.de/technik/it_telekommunikation/151326.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/ftd.de');">FTD</a> zum Thema &#228;u&#223;ert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vors&#228;tze f&#252;r 2007?</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/01/19/vorsatze-fur-2007/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2007/01/19/vorsatze-fur-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 18:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Society &amp; Culture]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum hat das neue Jahr begonnen, kommen auch die verhei&#223;ungsvollen Studien aus den Schubladen der Forscher und erste Millionen-Deals werden besiegelt und Blogs abgeschalten. &#8220;Web 2.0 - der Hype geht weiter und etabliert sich&#8220;, erkl&#228;ren die Einen und &#8220;Back to the Roots - wir machen wieder klassische Kommunikation&#8220;, behaupten die Anderen.
So prognostiziert Gartner Potential f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum hat das neue Jahr begonnen, kommen auch die verhei&#223;ungsvollen Studien aus den Schubladen der Forscher und erste Millionen-Deals werden besiegelt und <a target="_blank" href="http://www.golem.de/0701/49886.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.golem.de');">Blogs abgeschalten</a>. &#8220;<strong>Web 2.0 - der Hype geht weiter und etabliert sich</strong>&#8220;, erkl&#228;ren die Einen und &#8220;<strong>Back to the Roots - wir machen wieder klassische Kommunikation</strong>&#8220;, behaupten die Anderen.</p>
<p>So prognostiziert <a target="_blank" href="http://www.contentmanager.net/magazine/article_1252_web2_0_benefits.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.contentmanager.net');">Gartner</a> Potential f&#252;r Web 2.0 in den Bereichen Beschaffung, Verkauf, Wissensmanagement und Produktentwicklung verbunden mit verbesserten Ausgaben f&#252;r Marketing. Die australische Agentur <a target="_blank" href="http://brainwash.robertundhorst.de/uncategorized/online-marketing-trend-setting-viral-marketing-thesen/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/brainwash.robertundhorst.de');">Future Directions</a> schlie&#223;t sich dem an und erwartet ein Aufleben im Direktmarketing und in der Marktforschung.</p>
<p>Und dann gibt es einen bekannten deutsche Blogger, der <a target="_blank" href="http://www.roell.net/weblog/archiv/2007/01/19/die_gruende.shtml" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.roell.net');">sich aus der Blogosph&#228;re verzieht, aber irgendwie auch wieder nicht</a>&#8230;</p>
<p>Es wartet also ein Jahr auf uns, in dem scheinbar f&#252;r jeden &#8220;Web 2.0&#8243;-er ein bi&#223;chen Wahrheit und Erkenntnis steckt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Digital Divide - ein Drittel der Deutschen ist offline</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2006/12/18/digital-divide-ein-drittel-der-deutschen-ist-offline/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 14:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Society &amp; Culture]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[[IN GERMAN]
Laut einer Studie der Initiative D21, einer europ&#228;ischen Public-Private-Partnership, sind ein Drittel der deutschen Bev&#246;lkerung &#8220;offline&#8221;, d.h. sie nutzen das Internet nicht. Es scheint also so, als ob in Fachkreisen bereits &#252;ber Web 2.0 als die n&#228;chste Generation des Internets debattiert wird, w&#228;hrend im Alltag 23,2 Millionen Deutsche die Vorz&#252;ge des Internets nicht nutzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[IN GERMAN]<br />
Laut einer <a target="_blank" href="http://www.nonliner-atlas.de/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.nonliner-atlas.de');">Studie der Initiative D21</a>, einer europ&#228;ischen Public-Private-Partnership, sind ein Drittel der deutschen Bev&#246;lkerung &#8220;offline&#8221;, d.h. sie nutzen das Internet nicht. Es scheint also so, als ob in Fachkreisen bereits &#252;ber Web 2.0 als die n&#228;chste Generation des Internets debattiert wird, w&#228;hrend im Alltag 23,2 Millionen Deutsche die Vorz&#252;ge des Internets nicht nutzen. Die Offliner sind laut ihrer demographischen Merkmale Personen &#252;ber 60 Jahre mit niedrigem Schulabschluss und niedrigem Nettoeinkommen. Da stellt sich hier die Frage, ob Digital Divide Realit&#228;t wird&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0-Applications gain importance in the future</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2006/12/05/web-20-applications-gain-importance-in-the-future/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 17:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[One result of the latest study about the present trends for the broadband market in Germany and the World is of special interest for marketing and communication of enterprises.
The survey “Deutschland Online 4&#8243; of T-Online shows that the importance of Social-Web-Offers will increase the following years. A high percentage of participating experts are convinced that [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" alt="deutschland_online_logo" title="deutschland_online_logo" src="http://static.flickr.com/112/314991815_11fb4711e0_o.gif" />One result of the latest study about the present trends for the broadband market in Germany and the World is of special interest for marketing and communication of enterprises.<br />
The survey “<a title="general Website of Deutschland Online" href="http://www.studie-deutschland-online.de/index.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.studie-deutschland-online.de');">Deutschland Online</a> 4&#8243; of <a target="_blank" title="Website of T-Online" href="http://www.t-online.de/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.t-online.de');">T-Online</a> shows that the importance of Social-Web-Offers will increase the following years. A high percentage of participating experts are convinced that “the Internet will develop into a medium which is characterized to a high degree by user interaction”. As per T-Online-survey user generated content will become the customer’s main source for information about products and services. “Blogs, wikis, user rated review communities and mash-ups will also become increasingly important as part of Social Web” according to the summary of &#8220;Deutschland Online 4”. As a consequence, the experts see the exigence for companies to change their strategies about products and communication since the Social Web is going to be very important to reach their customers. Does that also mean that companies are going to loose ground on their image? Is it, on the contrary, going to be easier to create and offer products with guaranteed consumer-satisfaction as companies are able to involve users active? On the official <a title="Website of Deutschland Online 4" href="http://www.studie-deutschland-online.de/do4en/0000.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.studie-deutschland-online.de');">“Deutschland Online 4”-Website</a>, where details of survey can be found, the answer to both questions is “yes”.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TAUCIS - Studie zur Technikfolgenabsch&#228;tzung</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2006/11/08/taucis-studie-zur-technikfolgenabschatzung/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2006/11/08/taucis-studie-zur-technikfolgenabschatzung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 08:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Future Technologies]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Technological Progress]]></category>

		<category><![CDATA[Ubiquitous Computing]]></category>

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		<description><![CDATA[[IN GERMAN]
Im Auftrag des Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung ist die TAUCIS-Studie durchgef&#252;hrt und nun auch publiziert worden. TAUCIS steht f&#252;r &#8220;Technikfolgenabsch&#228;tzung Ubiquit&#228;res Computing und informationelle Selbstbestimmung&#8221; und berichtet &#252;ber Bedenken bez&#252;glich Datenschutz und Technikfolgen im Bereich Uquitous Computing (UC). Die Studie zeigt, dass die Menschen prinzipiell bereit seien, sich auf allgegenw&#228;rtige Datenverarbeitung einzulassen. Jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[IN GERMAN]<br />
Im Auftrag des Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung ist die TAUCIS-Studie durchgef&#252;hrt und nun auch publiziert worden. TAUCIS steht f&#252;r &#8220;Technikfolgenabsch&#228;tzung Ubiquit&#228;res Computing und informationelle Selbstbestimmung&#8221; und berichtet &#252;ber Bedenken bez&#252;glich Datenschutz und Technikfolgen im Bereich Uquitous Computing (UC). Die Studie zeigt, dass die Menschen prinzipiell bereit seien, sich auf allgegenw&#228;rtige Datenverarbeitung einzulassen. Jedoch sind Datenschutzaspekte noch immer ein ungel&#246;stes Problem: Im Bereich Datensicherheit entsprechender Anwendungen sieht die Studie die gr&#246;&#223;ten M&#228;ngel. Gleichzeitig fordert das Papier vor allem die Betreiber von UC-Anwendungen auf, f&#252;r eine datenschutzkonforme Gestaltung Sorge zu tragen.</p>
<p>Weitere Informationen zu der Studie &#8220;<a target="_blank" href="http://www.taucis.hu-berlin.de/content/de/ueberblick/index.php" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.taucis.hu-berlin.de');">TAUCIS</a>&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>[IN GERMAN]
Im Auftrag des Bundesministerium fuuml;r Bildung und Forschung ist die TAUCIS-Studie durchgefuuml;hrt und nun auch publiziert worden. TAUCIS steht fuuml;r "Technikfolgenabschauml;tzung Ubiquitauml;res Computing und ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>[IN GERMAN]
Im Auftrag des Bundesministerium fuuml;r Bildung und Forschung ist die TAUCIS-Studie durchgefuuml;hrt und nun auch publiziert worden. TAUCIS steht fuuml;r "Technikfolgenabschauml;tzung Ubiquitauml;res Computing und informationelle Selbstbestimmung" und berichtet uuml;ber Bedenken bezuuml;glich Datenschutz und Technikfolgen im Bereich Uquitous Computing (UC). Die Studie zeigt, dass die Menschen prinzipiell bereit seien, sich auf allgegenwauml;rtige Datenverarbeitung einzulassen. Jedoch sind Datenschutzaspekte noch immer ein ungelouml;stes Problem: Im Bereich Datensicherheit entsprechender Anwendungen sieht die Studie die grouml;szlig;ten Mauml;ngel. Gleichzeitig fordert das Papier vor allem die Betreiber von UC-Anwendungen auf, fuuml;r eine datenschutzkonforme Gestaltung Sorge zu tragen.
Weitere Informationen zu der Studie "TAUCIS".

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		<itunes:keywords>Future,Technologies</itunes:keywords>
		<itunes:author>zukunftsforum@t-systems.com</itunes:author>
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		<title>Breitband kann Wirtschaftswachstum steigern</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2006/05/17/breitband-kann-wirtschaftswachstum-steigern/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 May 2006 09:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[[IN GERMAN]
Die Partner der Deutschen Breitbandinitiative haben in zwei Studien die Potentiale von Breitband bewertet. Demnach kann das gesamtwirtschaftliche Wachstum in Deutschland dank breitbandiger Internet-Zug&#228;nge bis 2010 um bis zu 46 Mrd. Euro st&#228;rker ausfallen. Als wesentliche Basisinnovation mit einer Verf&#252;gbarkeit von 95% stellt Breitband insbesondere f&#252;r klein- und mittelst&#228;ndische Unternehmen eine erhebliche Verbesserung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[IN GERMAN]<br />
Die <a target="_blank" href="http://www.bitkom.org/Default_38508.aspx" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.bitkom.org');">Partner der Deutschen Breitbandinitiative</a> haben in zwei Studien die Potentiale von Breitband bewertet. Demnach kann das gesamtwirtschaftliche Wachstum in Deutschland dank breitbandiger Internet-Zug&#228;nge bis 2010 um bis zu 46 Mrd. Euro st&#228;rker ausfallen. Als wesentliche Basisinnovation mit einer Verf&#252;gbarkeit von 95% stellt Breitband insbesondere f&#252;r klein- und mittelst&#228;ndische Unternehmen eine erhebliche Verbesserung der Marktchancen dar. Die Unterhaltungsindustrie aber auch Bereiche wie E-Commerce, E-Learning und<br />
E-Government setzen Trends zur Breitbandnutzung. Grundlegend f&#252;r den Erfolg breitbandiger Anwendungen ist jedoch stets ein klar erkennbarer Nutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Unternehmensanwendungen</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2006/04/20/mobile-unternehmensanwendungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Apr 2006 10:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Mobile Solutions]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[[IN GERMAN]
Mobile Anwendungen im Unternehmen sparen Kosten und steigern Produktivit&#228;t, Mitarbeiterflexibilit&#228;t sowie Kundenzufriedenheit. Das ergab eine gemeinsame Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little und Ericsson. Demnach d&#252;rfte der Markt f&#252;r mobile L&#246;sungen in den n&#228;chsten drei Jahren Wachstumsraten von bis zu 21 Prozent verbuchen. Deutschland stellt dabei den gr&#246;&#223;ten Markt. Die Schweiz ist der Vorreiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[IN GERMAN]<br />
Mobile Anwendungen im Unternehmen sparen Kosten und steigern Produktivit&#228;t, Mitarbeiterflexibilit&#228;t sowie Kundenzufriedenheit. Das ergab eine gemeinsame Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little und Ericsson. Demnach d&#252;rfte der Markt f&#252;r mobile L&#246;sungen in den n&#228;chsten drei Jahren Wachstumsraten von bis zu 21 Prozent verbuchen. Deutschland stellt dabei den gr&#246;&#223;ten Markt. Die Schweiz ist der Vorreiter in Sachen mobile Ausstattung der Angestellten. Auch wenn der erfolgreiche Einsatz mobiler L&#246;sungen stark von der Akzeptanz bei den Mitarbeitern abh&#228;ngt, so sind die Kosteneinsparung und die Produktivit&#228;tssteigerung die wesentlicher Ansporn. <a target="_blank" href="http://www.adlittle.de/asp/studie_mobilizing_enterprise.asp%3Floc%3Dmarketing" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.adlittle.de');">Hier</a> finden Sie detaillierte Informationen zu der Studie.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Technikakzeptanz der Deutschen w&#228;chst</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2006/04/17/technikakzeptanz-der-deutschen-wachst/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Apr 2006 10:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Society &amp; Culture]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[[IN GERMAN]
Knapp 90% bef&#252;rworteten ein st&#228;rkeres Engagement Deutschlands in Energie- und Medizintechnik, wobei hier das gr&#246;&#223;te Potential in der Gesundheitskarte gesehen wird. Im ICT-Bereich sch&#228;tzen die Befragten die Ergonomie und Usability von Produkten der IT und Unterhaltungselektronik. Jedoch sprechen die Befragten Deutschland nur eine geringe Innovationskraft zu. Den ausf&#252;hrlichen Bericht mit allen Zahlen und Tabellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[IN GERMAN]<br />
Knapp 90% bef&#252;rworteten ein st&#228;rkeres Engagement Deutschlands in Energie- und Medizintechnik, wobei hier das gr&#246;&#223;te Potential in der Gesundheitskarte gesehen wird. Im ICT-Bereich sch&#228;tzen die Befragten die Ergonomie und Usability von Produkten der IT und Unterhaltungselektronik. Jedoch sprechen die Befragten Deutschland nur eine geringe Innovationskraft zu. Den ausf&#252;hrlichen Bericht mit allen Zahlen und Tabellen finden Sie <a target="_blank" href="http://www.vde.com/NR/rdonlyres/8BFC0032-F57C-46F0-A531-4B243E0F6A9D/14552/VDEStudieVerbraucherPanel06.pdf" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.vde.com');" class="broken_link">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Deutsche Medizintechnik innovativ</title>
		<link>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2006/03/17/deutsche-medizintechnik-innovativ/</link>
		<comments>http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2006/03/17/deutsche-medizintechnik-innovativ/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2006 10:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Technological Progress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2006/03/17/34</guid>
		<description><![CDATA[[IN GERMAN]
Eine Studie der Boston Consulting Group zur Innovationskraft und der Wettbewerbsf&#228;higkeit der deutschen Medizintechnik zeigt, dass diese Branche in Deutschland mit den Marktf&#252;hrern aus den USA mithalten kann. Verbesserungsbedarf best&#252;nde lediglich in den Bereichen Pharma und Healthcare-IT. Die Studie wurde von „Partner f&#252;r Innovationen“, einer Initiative des Bundesministeriums f&#252;r Wirtschaft und Technologie, angeregt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[IN GERMAN]<br />
Eine Studie der Boston Consulting Group zur Innovationskraft und der Wettbewerbsf&#228;higkeit der deutschen Medizintechnik zeigt, dass diese Branche in Deutschland mit den Marktf&#252;hrern aus den USA mithalten kann. Verbesserungsbedarf best&#252;nde lediglich in den Bereichen Pharma und Healthcare-IT. Die Studie wurde von „Partner f&#252;r Innovationen“, einer Initiative des <a title="http://www.bmwi.de/" href="http://www.bmwi.de/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.bmwi.de');">Bundesministeriums f&#252;r Wirtschaft und Technologie</a>, angeregt.</p>
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