Wirtschaftsraum Second Life. Welche Chancen bietet der Hype?

Seit die erste Residentin Millionärin geworden ist, ist Second Life in den Medien omnipräsent und ein neuer Goldrausch hat begonnen.

Doch gibt es wirklich Gold zu schürfen oder ist die Sicht der Massen getrübt von den Dollars in den Augen? Moritz Biehl, Mitarbeiter von T-Systems Multimedia Solutions stellt in seinem Vortrag kurz die Möglichkeiten vor, die sich in Second Life den Nutzern bieten und geht auf die anfallenden Kosten ein. Zur Einschätzung der kommerziellen Reichweite des Themas wird ein Überblick über die Marktgröße und Nutzer- Zusammensetzung gegeben. Nach einer Vorstellung der verschiedenen Geschäftsmodelle, die bereits existieren, folgt eine Prognose der weiteren Entwicklung des Themas virtuelle Welten und der Frage nach dem Sinn der Beschäftigung mit dem Thema aus Businesssicht.

Den Vortrag können Sie unter dem nachfolgenden Link als .pdf downloaden.
Wirtschaftsraum Second Life. Welche Chancen bietet der Hype?

Der Durchbruch von Web 2.0

Geschäftsmodelle und neue, reichhaltigere Nutzererfahrungen im Web

Business Fruehstueck

Bei dem 2. Business-Frühstück von T-Systems Multimedia Solutions konnten wir den Teilnehmern diesmal weitere Einblicke in die Welt von Web 2.0 geben und mit ihnen die Chancen und Risiken der neuen Anwendungen und Technologien diskutieren.

Im Mittelpunkt der regen Diskussionen standen viele neue Ideen: OpenSource, Interaktion, Social Networks, Collaboration, Desktop Replacement, Personal Publishing, Software as a Service.

Hier finden Sie die Vorträge unseres 2. Business Frühstücks.

Dr. Frank Schönefeld: Geschäftsmodelle des Web 2.0 im B2C- und B2B-Umfeld. (7MB)
Jörg Hastreiter: Minishop Beta
Stephanie Hoese: User Generated Content – Chancen und Risken für Unternehmen. (2MB)

Social Web Marketing Forum “Exciting Commerce” gestartet

Rund 30 Experten sprechen beim Social Web Marketin Forum heute über E-Commerce 2.0.

SWMF

In verschiedenen Themenblöcken stellen Agenturen, Berater, Akteure im E-Commerce ihre Erfahrungen im E-Commerce vor.

Shoppingmodelle und Kooperationsmodelle
Crowd-Sourcing
Live-Shopping
MeCommerce/ Social Commerce

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Nutzung und E-Commerce im “Web 2.0″

Die nach Angaben von Booz Allen Hamilton weltweit erste Kundebefragung zum “Web 2.0″ bestätigt die starke Nutzung von “Web2.0″-Diensten.

  • Nutzer vernetzen sich immer mehr, um u.a. Produktempfehlungen zu erhalten.
  • Es wird mit einem starken Anstieg der Nutzung (60%) von kostenpflichtigen Diensten wie Musikdownloads und Premium-Accounts gerechnet.
  • Insbesondere der mobilen Nutzung wird ein großes Potential zugeschrieben.

Außerdem:

„Das Web 2.0 führt im Wesentlichen zu einer Umsatzverschiebung innerhalb eines wachsenden Internet-Marktes und teilweise auch Kannibalisierung traditioneller Internet-Dienste und Umsätze.

Medien- und Telekommunikationsanbieter müssen auf diesen Trend reagieren, um langfristig zu überleben. So belegt die Studie eine konkrete Gefahr für die Branchengrößen durch Web 2.0 Anwendungen und IP-basierte Kommunikationskanäle wie Internet-Telefonie und Instant Messenger.”

Wie passend, dass sich Telekom-Chef René Obermann in der FTD zum Thema äußert.

Mitmachen oder zurückbleiben

Dr. Frank Schönefeld, COO von T-Systems Multimedia Solutions, erklärt im E-Commerce Magazin im Artikel “Mitmachen oder Zurückbleiben” die Auswirkungen von Web 2.0 auf

  • die interne und externe Unternehmenskommunikation sowie Marketing
  • die Produktentwicklung, insbesondere in der IT-Branche
  • Nischenmärkte, Stichwort “Long Tail”

Web 2.0 – Hype oder Wertschöpfungsfaktor in unserer Arbeitswelt?

Bei dem 1. Business-Frühstück von T-Systems Multimedia Solutions konnten wir den Teilnehmern einen Einblick in die Welt von Web 2.0 geben und mit Ihnen die Vor- und Nachteile der neuen Anwendungen und Technologien diskutieren.

Nicht die Technologie, sondern deren sinnvolle Nutzung stand im Mittelpunkt der regen Diskussionen: Hinter dem inzwischen allgegenwärtigem Begriff „Web 2.0″ verbergen sich neben einigen schon länger bekannten Technologien im neuen Gewand auch viele neue Ideen: OpenSource, Interaktion, Social Networks, Collaboration, Desktop Replacement, Personal Publishing, Software as a Service.

Hier finden Sie die Vorträge unseres 1. Business Frühstücks.

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Leben in der digitalen Welt und Surfen im Web 2.0

Die neuen Technologien des Web 2.0 erzeugen viele Möglichkeiten für den User, zum Beispiel durch die zunehmende Verlagerung von Desktop-Funktionen ins Netz. Das Web als Service-Plattform.

Die Trennung von lokaler und zentraler Datenhaltung schwindet immer mehr. Anwendungen, die man bisher nur vom Rechner kannte, wie z.B. Organizer oder Textverarbeitung, werden ins Netz gestellt und machen es zur globalen Plattform für Daten und Dienste. Solche webbasierten Anwendungen sind unkomplizierte Werkzeuge, die geräteunabhängig aufgerufen und genutzt werden können. Außerdem erfolgen die Aktualisierung oder das Herunterladen von Modulen nach Bedarf meist selbstständig, womit die aufwändige Pflege von Software (z.B. Updates, Virenschutz) und die Synchronisierung von Daten bald passé sein könnten.

Weitere Informationen zu Web 2.0:
http://www.web20spot.de/
http://web-zweinull.de/index.php/was-ist-web-2/

IT im Supermarkt

Auch der Handel und die Konsumgüterindustrie wollen in Zukunft von neuen Informationstechnologien profitieren.

Daher haben sich verschiedene Firmen zur Metro Group Future Store Initiative zusammen geschlossen und in Rheinberg bei Düsseldorf einen modernen Verbrauchermarkt eingerichtet, um neu entwickelte Anwendungen für das Lagermanagement und den Verkaufsraum unter realen Bedingungen zu testen.

Besonders der Service für den Kunden wird im Supermarkt der Zukunft “groß geschrieben”. So sorgen die intelligenten Waage, die automatisch jedem Obst und Gemüse den passenden Preis zuordnet oder auch die Selbstzahlerkasse dafür, dass Einkaufen schon bald schneller und stressfreier sein wird.

Links to the real world

The knowledge of the online encyclopedia Wikipedia is linked to real objects and places by the project Semapedia.

The user only needs to type a Wikipedia-URL on the website of Semapedia and a 2D-barcode will be created. This barcode can be printed out an attached to the described object or place. Interested persons then take a picture with their cell phone and activate the Semacode reader in order to receive the according information via GPRS from the internet. The information will be shown in the Smartphone browser of the cell phone. In principle, every website can be linked via this method and used for commercial applications.