Webcast zu “Art meets Science” in München online

Der Webcast zur letzten Veranstaltung “Art meets Science” vom 12. Juli 2007 in München ist nun online und kann nach einer kurzen Registrierung abgerufen werden. Weiterlesen…

Webcast zu “Art meets Science” in Karlsruhe online

Der Webcast zur “Art meets Science” in Karlsruhe vom 5. Juli ist online. Nach einer kurzen Registrierung können Sie den Webcast zur Veranstaltung abrufen. Weiterlesen…

Webcasts zu “Art meets Science”-Events in Dresden und Bremen online

Die Webcasts zu den “Art meets Science”-Veranstaltungen in Dresden und Bremen sind nun online und können nach einer kurzen Registrierung abgerufen werden. Weiterlesen…

“Homo sapiens: Unfall, Zufall oder Ziel der Natur?”

Der Webcast zur “Art meets Sience”-Veranstaltung in Berlin ist nun online und kann nach einer kurzen Registrierung abgerufen werden.

Zu dem Wissenschafts-Talk in der Archenhold-Sternwarte tauschten sich der bekannte Astrophysiker und Autor Prof. Dr. Dieter B. Herrmann sowie der Evolutionsforscher Prof. Dr. Ingo Rechenberg mit interessierten Gästen aus. Im Anschluss an den Wissenschaftstalk präsentierte Prof. Dr. Herbert W. Franke Weltraum-Texte unter dem Licht der Sterne im Planetarium.

Die nächste Veranstaltung der Reihe “Art meets Science” findet bereits am Donnerstag unter dem Titel “Mensch spielt Gott – selbstlernende Automaten auf dem Vormarsch” in den Räumen von T-Systems Multimedia Solutions in Dresden statt.
Interessierte können sich unter zukunftsforum@t-systems.com für die Teilnahme an den Events anmelden.

Webcast zum Art meets Science-Event in Wien online

Der Webcast zur „Art meets Science“-Veranstaltung in Wien vom 24. Mai 2007 ist online.

Nach einer kurzen Registrierung können Sie den Webcast zur Veranstaltung abrufen.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Herbert W. Franke diskutierten der Literat und Physiker Prof. Dr. Peter Schattschneider von der Technischen Universität Wien und der Informatiker Prof. Frieder Nake vom Institut für Informatik an der Universität Bremen. Thema des Abends war „Leonardo 3000: Die alternative Schöpfung“.

Am 14. Juni 2007 setzt sich die Veranstaltungsreihe in Dresden fort. Im Gebäude der T-Systems Multimedia Solutions dreht sich ab 17.30 Uhr alles um „Mensch spielt Gott – selbstlernende Automaten auf dem Vormarsch“. Als Referenten und Talkgäste werden Prof. Wolfgang Wahlster (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) und Prof. Dietrich Dörner (Institut für Theoretische Psychologie, Otto-Friedrich-Universität Bamberg) erwartet. Nach einer Lesung ausgewählter Stories von Prof. Dr. Herbert W. Franke diskutieren die Experten in einer Talkrunde. Zum Abschluss wird im Rahmen einer Vernissage in den Räumen von T-Systems Multimedia Solutions eine umfangreiche Ausstellung mit Computergrafiken von Prof. Dr. Herbert W. Franke eröffnet.

Interessierte können sich unter zukunftsforum@t-systems.com für die Teilnahme an den Events anmelden.
Mehr Informationen zur Veranstaltungsreihe können Sie unter http://www.art-meets-science.info/ abrufen.

iPod Generation and Café Corporation

Prof. Richard Scase, speaker at the 2nd Dresden Future Forum, was interviewed by P3 Magazine.

 In the interview, he forecasts the future of businesses referring to the points he already made in his speech at the 2nd Dresden Future Forum:

  • iPod Generation: Today’s generation is, according to Scase, far from uncommunicative. Instead, their ability to use computer and new technologies turns them into incredibly creative future employees.
  • Café Corporation: Companies need to provide an informal environment which attracts creative employees, such as those of the iPod-generation, and paves the way for innovation.
  • Leadership, not management: Scase prefers leadership to management, because it involves admiration, inspiraion and trust. The key to leadership is, in his eyes, a real understanding of employees and effective two-way communication.

Download the whole interview here.

Prof. Joachim Niemeier: „Web 2.0“ in Unternehmen einsetzen

Prof. Joachim Niemeier empfiehlt in seinem Resümee zum Schluss der Veranstaltung, „Web 2.0“-Ansätze auch verstärkt in Unternehmen einzusetzen.

Prof. Joachim NiemeierFür viele Unternehmen sind diese Ansätze häufig noch eine unbekannte Größe. Sie befinden sich in einer Situation, die mit der Nutzung des Internets in den Unternehmen im Jahr 1996 vergleichbar ist. Manch ein Entscheidungsträger wird die damit zusammenhängenden Veränderungen von Strukturen und Prozessen, insbesondere aber auch der Kultur in den Unternehmen, eher kritisch sehen. Die Veränderungen in Unternehmen, die Scase und Carlson fordern, können lediglich durch „Web 2.0“-Ansätze realisiert werden. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, gilt es jetzt, zügig Erfahrungen zu sammeln und die Nutzenpotenziale in den unterschiedlichen Anwendungsbereichen zu erschließen, denn „wir haben zwar noch nicht viel von dieser Zukunft gesehen und verstanden, aber sie hat bereits begonnen.“

Sehen Sie hier einen Ausschnitt des Resümees. Die komplette Zusammenfassung des 2. Dresdner Zukunftsforums können Sie sich unter Webcasts anschauen.

 
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Tim O’Reilly: Web 2.0 stellt den Nutzer in den Mittelpunkt

Tim O’Reilly, Gründer und Geschäftsführer des O’Reilly Verlags, verwendete 2004 den Begriff „Web 2.0“ erstmals anlässlich einer Konferenz. 

www.dresdner-zukunftsforum.deEr bezeichnete damit Internet-Angebote, bei denen der Nutzer die Inhalte selber beeinflusst und mitgestaltet. In seinem Vortrag „What is Web 2.0: Design Patterns and Business Models for the Next Generation of Software” befasste er sich mit den wesentlichen Eigenschaften von „Web 2.0“-Anwendungen. Für O’Reilly handelt es sich dabei um Internet-Plattformen, in denen Daten aggregiert werden. Sie basieren auf Open Source und sind insbesondere auf Nutzerfreundlichkeit ausgerichtet. Als beispielhafte Prinzipien nannte er hier „Web as a Platform“, „Software as a Service”, „Harnessing collective intelligence” und „Data is the next Intel Inside”. Er machte deutlich, dass Software immer weniger als ein Produkt zu verstehen ist, sondern vielmehr zum Prozess wird. Während Software bislang vor allem die Konzepte der Entwickler abbildete, stehen nun immer deutlicher die Handlungen der Anwender im Zentrum: „Nicht Technik macht uns smarter, sondern wir machen Technik smarter“. Die Anwender von „Web 2.0“-Services vernetzen sich aufgrund der Technologie und bilden Systeme, die stetig verbessert und weiter entwickelt werden, je mehr Menschen daran teilnehmen. „Web 2.0“-Geschäftsmodelle machen den Kunden und Nutzer erstmals zum aktiven und strukturellen Bestandteil einer sich ständig weiter entwickelnden Lösung.

Sehen Sie sich hier einen Ausschnitt seiner Rede an.

 
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Jaron Lanier: Technologie muss Vielfalt unterstützen

Jaron Lanier führte in seinem Vortrag „The New Definition of Personhood“ führte durch die Welt der Technologie und der daraus hervorgehenden Gefahren.

 

www.dresdner-zukunftsforum.de

Die Erfolgsgeschichten von „Web 2.0“-Unternehmen wie Wikipedia oder Google werden laut Lanier derzeit durch eine gefährliche Monopolisierung von Wissen bedroht. Er nennt beispielhaft folgende falsche Überzeugungen:

  • In Wikipedia-Artikeln spiegelt sich das Wissen wider, auf das sich viele in einem Prozess des gegenseitigen Austausches und Ergänzens geeinigt hätten.
  • Wikipedia-Einträge in den Top 30 Suchergebnissen bei Google geben auch tatsächlich die richtigen Antworten auf die Suchanfragen.

Lanier warnte vor den negativen Auswirkungen dieser Art, Wissen zu bilden. Individuen sind häufig einfach besser, nur ist es recht unwahrscheinlich, dass man diese Personen immer zur Verfügung hat. Daher wird beides benötigt: Schwarmintelligenz und Elite bzw. Einzelintelligenz. Ein Unternehmen muss daher eine geeignete Arbeitsumgebung schaffen: sowohl für hochkreative Einzelkämpfer als auch für kooperierende Teams.

Lanier warnte vor einem fanatischen, vollständigen Glauben an die Macht der Technologie, insbesondere, wenn damit die Stimme des Einzelnen und seine Kreativität unterdrückt wird.

Sehen Sie hier einen Ausschnitt seines Vortrages beim 2. Dresdner Zukunftsforum.

 
icon for podpress  Jaron Lanier: The New Definition of Personhood [1:59m]: Play Now | Play in Popup | Download

Dr. Curtis R. Carlson: Innovation lässt sich managen

Innovation als einzig möglicher Weg, wirtschaftlichen Erfolg zu sichern.

www.dresdner-zukunftsforum.de Dies war das Thema des Vortrages „Innovation – The Five Disciplines for Creating What Customers Want“ von Dr. Curtis R. Carlson, Geschäftsführer von SRI International. In der heutigen Zeit gibt es laut Carlson keine Begrenzungen für innovative Ideen und Kreativität. Die Wirtschaft wächst rasant, neue Entwicklungen eröffnen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Unternehmen müssen innovationsfähig sein, um diese neuen Möglichkeiten zu entdecken und für sich zu nutzen. Wie sein Vorredner betonte auch Carlson die Bedeutung kleinerer und mittlerer Unternehmen, allerdings besonders im Hinblick auf ihre Innovationsfähigkeit. Wie aber treibt ein Unternehmen Innovationen voran? Nach Carlson müssen sie risikobereit sein und eine geeignete Umgebung für kreative Mitarbeiter schaffen. Er empfiehlt das seit vielen Jahren erprobte 5-Punkte-Modell von SRI International. Demnach ist nur die Innovationsidee erfolgreich, bei der der Kundennutzen im Zentrum steht. Während „Innovation-Champions“, im Team die Idee schließlich umsetzen, müssen Kosten und Mitbewerber kontinuierlich überwacht werden. Generell lässt sich Innovationsarbeit nicht in Einzelinitiativen ableisten. Innovation muss als fester Prozess am besten beim Qualitätsmanagement installiert werden.

Sehen Sie hier einen Ausschnitt aus seinem Vortrag als Video.

 
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